Discussion:
Dubai: Missbrauchter Britin droht nach Gruppenvergewaltigung Tod durch Steinigung
(zu alt für eine Antwort)
Ron.H.
2016-11-20 10:21:03 UTC
Permalink
18.11.16
Vergewaltigung Missbrauchter Britin droht in Dubai Tod durch Steinigung
Dubai - Eine Britin ist nach Angaben einer Menschenrechtsor-
ganisation in Dubai von einer Anklage bedroht, weil sie Opfer
einer Gruppenvergewaltigung wurde. Das berichtete die britische
Organisation „Detained in Dubai“ (inhaftiert in Dubai), die
sich für Justizopfer in dem Emirat am Persischen Golf einsetzt.
[.]
Der Frau, die Medienberichten zufolge zwischen 20 und 30 Jahre
alt sein soll, drohe nun eine Anklage wegen „außerehelichem
Sex“. Die Strafen dafür reichen in Dubai von Haft über
Auspeitschen bis hin zum Tod durch Steinigung.
„Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine lange Geschichte,
Vergewaltigungsopfer zu kriminalisieren“, sagte Radha Stirling
von „Detained in Dubai“, einer Mitteilung zufolge.
Britisches Außenministerium bestätigt den Fall
Das britische Außenministerium bestätigte den Fall. „Wir
unterstützen eine britische Frau im Zusammenhang mit diesem
Fall und bleiben in Kontakt mit ihrer Familie“, hieß es in
einer Mitteilung.
http://www.berliner-zeitung.de/panorama/vergewaltigung-missbrauchter-britin-droht-in-dubai-tod-durch-steinigung-25117700
Jeder der dorthin fährt, liefert sich der lokalen Justiz aus,
ohne es bewußt zu bemerken. Weder ist Alkohol, noch Frei-
zügigkeit noch sonst was, wie in jedem anderen arabischen
Land auch, erlaubt, aber in Dubai gedultet ... jedoch nur
so lange bis was passiert ... dann findet man sich sehr
schnell in einer sogar sehr gefährlichen Situation.
Hier (noch) unverständlich aber dort normal: wenn eine
vergewaltigte Frau nicht den Mund hält, kann es sein,
dass sie dafür zu Tode *gefoltert* wird - sterben muss.
Was für eine "Kultur" (!!!) Schön, dass wir diese
Glaubensrichtung gerade massenhaft per Asyl importieren.
Auch du bist entweder ideologisch sehr vorsichtig, oder siehst das
Problem nicht ausreichend realistisch:

Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und Befähigungen.

Daraus schließt er fälschlich, dass alle weiteren Persönlichkeitsteile
und Fähigkeiten nur noch von der individuellen Sozialisation des
Individuums abhängig seien.


Genau das ist gefährlicher Unsinn, da Mensch, wie Tier, sowie
selbstverständlich alle anderen genetischen Lebewesen, ein angeborenes
genetisches Konzept beinhalten, welches die Persönlichkeit in ihrem
Phänotyp fundamental prägen.


Die kurzsichtige Dummheit des Gutmenschen besteht u.a. darin, nicht
erkennen zu wollen, dass umgekehrt die Gesellschaften, und darin deren
phänotypischen Ausprägungen, wie z.B. ihre Religionen, eine FOLGE der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten ihrer Individuen sind.


Genotypen prägen Gesellschaften, während der Einfluss der Gesellschaften
auf Phänotypen letztlich relativ gering ist, da eine Gesellschaft nicht
Fähigkeiten in ihren Individuen verändern oder hervorrufen kann.


Entsprechend muss sogar Wikipedia immer wieder zugeben, dass der Anteil
der Fähigkeiten am indiviuellen Phänotyp bei mind. 80% liegt.

Dabei ist die Epigenetik nicht mal berücksichtigt, weshalb der Anteil
noch ein Stück höher liegt, also bei rund 90% Phänotyp zu Genotyp).


Insofern argumentierst auch du andauernd mit der irren Vorschrift der
polit. corr., dass angeblich nur Kultur importiert wird, was dann bei
uns zu den beobachtbaren Rechts- und Moralverwerfungen durch angeblich
nur religiöse Prägungen führt.


Tatsächlich ist es so, dass Menschen mit zum Teil erheblich geringeren
und andersartigen Befähigungen aus dem arabisch-afrikanischen Raum
importiert werden, die hier nicht mit den hiesigen gesellschaftlichen
und genetischen Regeln des Zusammenlebens zurechtkommen.


Die Realität besteht darin, dass solche Menschenimporte recht schnell
erkennen, dass sie in unseren Gesellschaften große Probleme mit ihren
Befähigungsstrukturen bekommen, und daraus dann diverse Abgrenzungen,
aus Minderwertigkeitsproblemen heraus, in die Realität setzen, wie
Gettobildung, nur noch unter Gleichgesinnten zu verkehren, und besonders
die, mit denen sie nicht mithalten können, als Feinde, also aus deren
rückständiger Sichtweise heraus, als Ungläubige ansehen.


Die weitere Folge ist dann, sich regelmäßig Opfer zu suchen, die auf der
Befähigungs-, also auf der gesellschaftlichen Wertescala, noch weiter
unten stehen müssen (Frauen, Obdachlose, Wehrlose, Andersdenkende,
Juden, Runtergemachte usw.), die dann aggressiv angegangen, verprügelt
usw. werden, nur um sich dabei höher zu zeigen, als man selber ist,
sozusagen als letzte Möglichkeit, um sich von dem immerwährend
vorhandenen Gefühl der Minderwertigkeit unter Ungläubigen durch
gewalttätige Überheblichkeit zu befreien.


Die Themem Clangene, Gruppenverhalten, Aggressionsverhalten usw. jetzt
mal weitgehend ausgeblendet.


Deine Argumentationen blenden entsprechend dann auch das Thema
Intelligenz - Bildung vollständig aus, so wie es auch der Gutmensch
vollzieht, obwohl Intelligenz und Bildung vollständig unterschiedliche
Ursachen als Hintergrund haben, während der Gutmensch aber immer nur von
Bildung, also Lernen redet, aber die Befähigung Intelligenz vollständig
ausblendet und als nicht notwendig behandelt, obwohl Intelligenz
elementar ist.


!!!!!!!!!! Ohne Intelligenz kein Lernen !!!!!!!!!!!!!


!!!!!!!!!! Aber nur mit Bildung/Lernen hat man garnix, weil man dann
Wissen nicht nutzen kann !!!!!!!!!!!!


Gruß Ron.H.
Wenn Muslime in Europa eine kritische Masse überschreiten,
werden solche "Rechtsaufassungen" auch bei uns möglich. Daher
Vorsicht mit der "unkritischen Integration", wie sie von Grünen
und dem linken Flügel der Sozialdemokratie laufend gefordert wird
(keine Razzien bei den Islamisten - Kinderehen für Moslems usw.).
Warum gibt es keine Reisewarnung? Alle Politiker geschmiert?
Frauen sollten nicht mehr in die IS-Länder reisen, ausser
sie *wollen* von einem Rudel Männer vergewaltigt werden.
Ich kann nur kopfschüttelnd zu Kenntnis nehmen, warum Rote
und Grüne (besonders Frauen) so erpicht sind moslemische
Einwanderer in Massen zu uns zu lassen die überwiegend
diese Geisteshaltung vertreten!
Wir importieren die "Feinde unserer Kultur" und verunglimpfen
all jene, die dagegen sind als Rassisten. Öffentlich traut
sich kein Bürger mehr Stellung zu nehmen weil er von der
staatlich linken "Hetz - Judikatur" umgehend verfolgt wird.
So schaust aus!
eggs
Lars Bräsicke
2016-11-20 11:36:55 UTC
Permalink
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und
Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Post by Ron.H.
Die kurzsichtige Dummheit des Gutmenschen besteht u.a. darin, nicht
erkennen zu wollen, dass umgekehrt die Gesellschaften, und darin deren
phänotypischen Ausprägungen, wie z.B. ihre Religionen, eine FOLGE der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten ihrer Individuen sind.
Dann ist also Hexenverbrennung und Holokaust eine Folge der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten der deutschen Individuen?
Interessant.
Post by Ron.H.
Tatsächlich ist es so, dass Menschen mit zum Teil erheblich geringeren
und andersartigen Befähigungen aus dem arabisch-afrikanischen Raum
importiert werden, die hier nicht mit den hiesigen gesellschaftlichen
und genetischen Regeln des Zusammenlebens zurechtkommen.
Ah so.
Post by Ron.H.
Die weitere Folge ist dann, sich regelmäßig Opfer zu suchen, die auf der
Befähigungs-, also auf der gesellschaftlichen Wertescala, noch weiter
unten stehen müssen (Frauen, Obdachlose, Wehrlose, Andersdenkende,
Juden, Runtergemachte usw.), die dann aggressiv angegangen, verprügelt
usw. werden, nur um sich dabei höher zu zeigen, als man selber ist,
Woher hatten wir die Nazis importiert, die sowas tun?
Aus Österreich?
Fritz
2016-11-20 17:02:44 UTC
Permalink
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Post by Ron.H.
Die kurzsichtige Dummheit des Gutmenschen besteht u.a. darin, nicht
erkennen zu wollen, dass umgekehrt die Gesellschaften, und darin deren
phänotypischen Ausprägungen, wie z.B. ihre Religionen, eine FOLGE der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten ihrer Individuen sind.
Dann ist also Hexenverbrennung und Holokaust eine Folge der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten der deutschen Individuen?
Interessant.
Post by Ron.H.
Tatsächlich ist es so, dass Menschen mit zum Teil erheblich geringeren
und andersartigen Befähigungen aus dem arabisch-afrikanischen Raum
importiert werden, die hier nicht mit den hiesigen gesellschaftlichen
und genetischen Regeln des Zusammenlebens zurechtkommen.
Ah so.
Post by Ron.H.
Die weitere Folge ist dann, sich regelmäßig Opfer zu suchen, die auf der
Befähigungs-, also auf der gesellschaftlichen Wertescala, noch weiter
unten stehen müssen (Frauen, Obdachlose, Wehrlose, Andersdenkende,
Juden, Runtergemachte usw.), die dann aggressiv angegangen, verprügelt
usw. werden, nur um sich dabei höher zu zeigen, als man selber ist,
Woher hatten wir die Nazis importiert, die sowas tun?
Aus Österreich?
Wo sich die Rechtsgewirkten noch herumtreiben?

Jetzt müllen sie auch schon
de.sci.philosophie,de.sci.psychologie
mit ihren kruden Phantasien zu!
--
Fritz
„Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für
die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
Ron.H.
2016-11-20 20:03:29 UTC
Permalink
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Doch, denn genau daraus stammt die irre Idee, der Mensch würde seine
Fähigkeiten erst lernen müssen, also ohne Charakter und Intelligenz
geboren sein (besonders in Zeiten der Gutmenschkinderlosigkeit, wo die
Leute einfachste Erfahrungen an eigenen Kindern nicht mehr machen können).


Folglich glaubt der Gutmensch den Blödsinn, dass der Dümmere nur durch
schlechte Sozialisation dümmer wäre.

Das Gegenteil ist der Fall: Der Dümmere hat weniger Intelligenzgene, die
er nur durch Nutzung und Prägung in ihrer Wirkung etwas ausbauen kann
innerhalb seines genetischen Potentials.


Ebenso infolge dieses dummen Aberglaubens glaubt der Gutmensch, dass
jeder Mensch, egal wo er herkommt, letztlich die selben Fähigkeiten
besitzen würde, und will nicht bemerken, dass eine ungünstige genetische
Einwanderung, oder sogar ein Bevölkerungsaustausch, die Möglichkeiten
einer Bevölkerung erheblich senken kann und wird.


Völker haben völlig unterschiedliche genetische Ausstattungen, was IQ,
Befähigung und Charakter betrifft, wobei, was den IQ betrifft,
Ostasiaten gescheiter sind als wir (EU), und Afrikaner, Araber, Türken
usw. ein erheblich geringes IQ-Potential besitzen.


Das lässt sich in allen seriösen Untersuchungen ablesen, was man doch
auch leicht selber bemerken kann (wenn mans bemerken will), wenn man
entsprechende Personen vor sich hat, Alter.


Merkels Bevölkerungsimport wird folglich erhebliche weitere Nachteile
haben für D/EU, für unsere eigenen Nachkommen, was schon heute
deutlichst erkennbar ist an den schulischen Leistungen der Türken,
Araber usw. der zweiten und dritten Generation aus den 60/70igern, siehe
Pisa usw..
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Die kurzsichtige Dummheit des Gutmenschen besteht u.a. darin, nicht
erkennen zu wollen, dass umgekehrt die Gesellschaften, und darin deren
phänotypischen Ausprägungen, wie z.B. ihre Religionen, eine FOLGE der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten ihrer Individuen sind.
Dann ist also Hexenverbrennung und Holokaust eine Folge der
genetisch-phänotypischen Persönlichkeiten der deutschen Individuen?
Interessant.
Post by Ron.H.
Tatsächlich ist es so, dass Menschen mit zum Teil erheblich geringeren
und andersartigen Befähigungen aus dem arabisch-afrikanischen Raum
importiert werden, die hier nicht mit den hiesigen gesellschaftlichen
und genetischen Regeln des Zusammenlebens zurechtkommen.
Ah so.
Post by Ron.H.
Die weitere Folge ist dann, sich regelmäßig Opfer zu suchen, die auf der
Befähigungs-, also auf der gesellschaftlichen Wertescala, noch weiter
unten stehen müssen (Frauen, Obdachlose, Wehrlose, Andersdenkende,
Juden, Runtergemachte usw.), die dann aggressiv angegangen, verprügelt
usw. werden, nur um sich dabei höher zu zeigen, als man selber ist,
Woher hatten wir die Nazis importiert, die sowas tun?
Aus Österreich?
Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, wie unsinnig es ist, zu
glauben, dass genetische Lebewesen mit leerem Gehirn geboren werden ?

Wäre keine Intelligenz vorhanden vor und nach der Geburt, gäbe es nicht
mal irgendwelche Auswahlkriterien, welches Wissen im Gehirn gespeichert
werden soll und welches nicht.


Die Gutmenschansicht des leeren Gehirns nach der Geburt ist absoluter
Schwachsinn, was schon seit Jahrzehnten vollständig erwiesen ist.


Alleine Eibl-Eibesfeld zeigte schon in den 70igern, dass auch von Geburt
an Blinde Babys alle üblichen Regungen zeigen, wie Lachen, Trauer usw.,
ohne jemals etwas von den Regungen Anderer gesehen zu haben.


Alleine daraus sollte jedem halbwegs klar denkenden Menschen deutlich
werden, dass alle neuronalen Filter, alle Erkennensfähigkeiten, und
besonders das darauf reagierende genetische Handlungsrepertoire, wie
Gefühle, Reflexe und div. Handlungaabläufe, wie Laufen, Sex, Hantieren
usw., als Intelligenzfaktoren schon angeboren sind, und nicht erst
durch Lernen oder Kaufen erworben werden müssen.


Im Laufe einer Kindheit werden alle genetischen Fähigkeiten nur an die
Umgebung angepasst, also entsprechend ausgeprägt, aber niemals entstehen
Intelligenz, Fähigkeiten oder Charakter erst durch die Umgebung.


Fähigkeiten sind nicht lernbar, sondern die angeborenen Fähigkeiten sind
immer nur entwickelbar, innerhalb ihres genetischen Potentials.


Noch niemals ist ein Einstein durch Lernen entstanden, was der Gutmensch
nur nicht kapiert oder sehen will, dank Gutmenschbrettern vor der Birne.


Gruß Ron.H.
Lars Bräsicke
2016-11-21 19:10:07 UTC
Permalink
Post by Ron.H.
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Doch, denn genau daraus stammt die irre Idee, der Mensch würde seine
Fähigkeiten erst lernen müssen, also ohne Charakter und Intelligenz
geboren sein (besonders in Zeiten der Gutmenschkinderlosigkeit, wo die
Leute einfachste Erfahrungen an eigenen Kindern nicht mehr machen können).
Auch das glaubt kein Mensch. Es ist Stuss, den du dir erdenkst.
Post by Ron.H.
Folglich glaubt der Gutmensch
Aus Stuss zu argumentieren führt zu Stuss.
Ex falso quodlibet.
Ron.H.
2016-11-22 00:05:04 UTC
Permalink
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass alle
Menschen von Geburt an gleich seien in ihren Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Doch, denn genau daraus stammt die irre Idee, der Mensch würde seine
Fähigkeiten erst lernen müssen, also ohne Charakter und Intelligenz
geboren sein (besonders in Zeiten der Gutmenschkinderlosigkeit, wo die
Leute einfachste Erfahrungen an eigenen Kindern nicht mehr machen können).
Auch das glaubt kein Mensch. Es ist Stuss, den du dir erdenkst.
Post by Ron.H.
Folglich glaubt der Gutmensch
Aus Stuss zu argumentieren führt zu Stuss.
Ex falso quodlibet.
Na ok, dann frage ich mal anders herum:

Sind Menschen unterschiedlich begabt in Fähigkeiten und Intelligenz ?

Sind Fähigkeiten und Intelligenz unterschiedlich verteilt über die
Regionen, Geografien und Länder der Erde ?

Wenn du diese Fragen mit ja beantwortest, dann:

Ist umfangreicher Import geringerer Intelligenz und Befähigungen
erwünscht oder unerwüscht ?


Hat Import von Menschen geringerer Intelligenz, incl. weiterer
ungünstiger Eigenschaften, wie geringerem Beherrschungsgrad, geringere
manuelle Geschicklichkeit, höheres Aggressionspotential usw.
entsprechende Auswirkungen auf das Einwanderungsland
ODER NICHT ?


Wenn es negative Auswirkungen obiger Art auf das Einwanderungsland gibt,
wie entscheidest du dann ?


Entscheidest du dich dennoch für Einwanderung ungünstiger Fähigkeiten
trotz umfangreicher Auswirkungen auf Schulsystem, Bildungsgrad,
Einkommenengefällen usw. ?


Hast du Kinder oder Enkel, die in der Schule Kontakt zu Personen aus
ungünstiger Einwanderung haben ?

Kennst du die Folgen für deine Kinder/Enkel aus eigener Erfahrung ?
(Siehe u.a. Wegzug benachteiligter Urweinwohnerfamilien aus solchen
Bezirken/Gegenden/Stadtteilen).

Weißt du, warum diese regelmäßig und in größerem Umfang als Betroffene
dort wegziehen ?

Kannst du aus eigenen Erfahrungen daraus mitreden, kennst du also solche
daraus entstehenden Probleme ?


Gruß Ron.H.
Sina Da Ponte
2016-11-22 07:30:18 UTC
Permalink
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass
alle Menschen von Geburt an gleich seien in ihren
Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Doch, denn genau daraus stammt die irre Idee, der Mensch würde
seine Fähigkeiten erst lernen müssen, also ohne Charakter und
Intelligenz geboren sein (besonders in Zeiten der
Gutmenschkinderlosigkeit, wo die Leute einfachste Erfahrungen an
eigenen Kindern nicht mehr machen können).
Auch das glaubt kein Mensch. Es ist Stuss, den du dir erdenkst.
Post by Ron.H.
Folglich glaubt der Gutmensch
Aus Stuss zu argumentieren führt zu Stuss. Ex falso quodlibet.
Sind Menschen unterschiedlich begabt in Fähigkeiten und Intelligenz?
Ja.
Sind Fähigkeiten und Intelligenz unterschiedlich verteilt über die
Regionen, Geografien und Länder der Erde?
Ja.
Ist umfangreicher Import geringerer Intelligenz und Befähigungen
erwünscht oder unerwüscht?
Die Frage ist so nicht beantwortbar, Ron.H. Denn 'Befähigung' referiert
auf ganz andere Zusammenhänge und Sachverhalte als 'Intelligenz'. Es ist
im Grunde genommen schon schwachsinnig, von 'geringerer Befähigung' zu
schwadronieren, ohne das grammatische Objekt anzugeben; denn, Ron.H.: Es
gibt *keine* abstrakten Befähigungen. Es gibt im Gegensatz dazu
allerdings eine abstrakte Intelligenz (das ist das, was *gemessen* [!]
wird bei sog. IQ-Tests).

Der Punkt ist folgender: Angeblich läßt eine gemessene
Intelligenzleistung auf bestimmte -- vorgeblich kultur- und
bildungsunabhängige -- *potentielle* (!) Vermögen schließen (wobei es
eben auch einen Haufen Wissenschaftler gibt, die diese Messungen für
nicht sehr aussagekräftig halten); aber abgesehen davon ist viel
wichtiger: ob sich dieses vorgebliche kognitive Vermögen im Handeln und
im Leben eines Menschen niederschlägt, ist dabei ja gar nicht
ausgemacht! Und /vulgo/: Selbst wenn man solche IQ-Meßverfahren
akzeptiert, sagt das überhaupt nichts über das zukünftige individuelle
Handeln und konkrete Leben eines entsprechend "vermessenen Menschen"
aus. Es ist eben längst nicht ausgemacht, ob jemand mit IQ 130
erfolgreicher ist als einer mit IQ 90, weil erstens 'Erfolg' selbst von
zahlreichen gesellschaftlichen Konventionen und auch Randbedingungen
abhängt, die längst nicht alle IQ-abhängig sind und weil zweitens der
"populäre" IQ-Wert, nämlich die fluide Intelligenz, allein sowieso
überhaupt nur wenig aussagekräftig ist. Denn daneben gibt es bekanntlich
auch die sog. kristalline Intelligenz, also gemessenes kognitives
Potential, das eben kultur- und bildungsabhängig *erworben* [sic] wird.
Außerdem korrelieren die Werte nicht automatisch: Es gibt Menschen mit
sehr hoher kI, aber durchschnittlicher fI /et vice versa/. -- Was also
möchtest du mit der suppendämlichen, rassistischen und im ideologischen
Sinn sozialdarwinistischen Aussage oben zeigen?

Daß *du* doof bist (und offenbar über eine nur geringe kI verfügst)? --
Das zumindest ist dir gelungen! Aber sonst nichts!

[RestBlubber snip]

Viele Grüße

Sina
--
"Da quod iubes et iube quod uis"

[Augustin, Confessiones]
Ron.H.
2016-11-22 19:16:56 UTC
Permalink
Post by Sina Da Ponte
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Post by Lars Bräsicke
Post by Ron.H.
Der Irrglaube des Gutmenschen liegt darin, zu glauben, dass
alle Menschen von Geburt an gleich seien in ihren
Eigenschaften und Befähigungen.
Kein Mensch glaubt sowas.
Doch, denn genau daraus stammt die irre Idee, der Mensch würde
seine Fähigkeiten erst lernen müssen, also ohne Charakter und
Intelligenz geboren sein (besonders in Zeiten der
Gutmenschkinderlosigkeit, wo die Leute einfachste Erfahrungen an
eigenen Kindern nicht mehr machen können).
Auch das glaubt kein Mensch. Es ist Stuss, den du dir erdenkst.
Post by Ron.H.
Folglich glaubt der Gutmensch
Aus Stuss zu argumentieren führt zu Stuss. Ex falso quodlibet.
Sind Menschen unterschiedlich begabt in Fähigkeiten und Intelligenz?
Ja.
Erstaunliche Antwort eines Gutmenschen.
Post by Sina Da Ponte
Sind Fähigkeiten und Intelligenz unterschiedlich verteilt über die
Regionen, Geografien und Länder der Erde?
Ja.
Erstaunliche Antwort eines Gutmenschen.
Post by Sina Da Ponte
Ist umfangreicher Import geringerer Intelligenz und Befähigungen
erwünscht oder unerwüscht?
Die Frage ist so nicht beantwortbar, Ron.H. Denn 'Befähigung' referiert
auf ganz andere Zusammenhänge und Sachverhalte als 'Intelligenz'.
Intelligenz IST eine Befähigung.

Jede Art von in evolutionär genetische Neurohardware gebrachte
Logikanalysefunktion ist eine Befähigung, egal ob eine fortgeschrittene
Bewegungsfähigkeit, also z.B. Fertigkeit der Finger, oder genauso und
ebenso z.B. eine verbesserte Analysefähigkeit eines optischen oder eines
sprachlichen Inhaltes.


(Zu "evolutionär genetische Neurohardware": JEDES Neuroareal des Gehirns
entsteht aus einer genetisch angelegten und von Vorfahren
weitergegebenen Gensequenz, welche den kompletten Bauplan der/des
jeweiligen Neurostruktur/Neuroareals enthält.

Während der Schwangerschaft und bis etwa zur Pubertät werden alle
Neurogene expliziert in Neurosubstanz, die die logischen Strukturen zur
jeweiligen Befähigung enthalten (sehr vereinfachte Darstellung für
Unwissende).

Selbst im Erwachsenenalter wird der zum jeweiligen Areal gehörende
genetische Code aus den Zellen immer wieder ausgelesen, um nicht nur
alleine Reparaturfunktionen bei Verletzungen auszuführen.

Es werden ebenso immer wieder Kontrollabrufe des Codes durchgeführt, um
die genetische Integrität der jeweiligen Zellverbände zu erhalten, um
z.B. zu verhindern, dass Virencode oder Einstrahlungen zu
problematischen Abweichungen des genetischen Quellcodes führen.


Damit wird durch evolutionär-genetische Strategien nicht nur eine
Durchseuchung des Eigencodes mit Fremdcode verhindert, (siehe z.B. Krebs
oder Virenbefall), sondern es wird ebenso eine zu starke Veränderung der
individuellen Emocodes und der Identcodes verhindert, was elementar für
alle Gesellschaften ist.

------
(Zu "Emocodes" und "Identcodes": Seit vielen Jahren habe ich hier immer
wieder beschrieben, was Emocodes sind, was dir sicher ebenso entging,
wie die meisten anderen elementaren Inhalte, die ich hier schrieb.

Alle Gefühle beruhen auf einem genetisch verbreiteten
Kommunikationscode, der innerhalb von Gesellschaften für eine normierten
Emotionsverarbeitung sorgt.

Z.B. der Emocode Angst führt zu entsprechenden normierten Mimiken,
Körperhaltungen und Verhaltensweisen, der universell im gleichen Genom
erkannt wird, und somit zu einer verständlichen gesellschaftlichen
strikten Kommunikationsform führt, genauso wie Sex, Ärger, Freude,
Aggression usw..


Würde dieser Code zu sehr abweichen bei einzelnen Individuen, wären
diese nicht mehr einschätzbar, und das betroffene genetische Kollektiv
würde erhebliche Produktivitätsverluste erfahren, was evolutionär ein
erheblicher Nachteil wäre für seine weitere Entwicklung.


Folglich werden regelmäßig alle in Neuroareale explizierten genetischen
Emocodes auf ihre Integrität überprüft, was einfacher auch in Computern
bewerkstelligt ist.


Die Integrität der genetischen Identcodes, also der Neuroareale, in
denen die genetischen Persönlichkeitscodes abgelegt sind (Amygdala,
Stirnhirn, lymb. System usw.), wird ebenso regelmäßig überprüft von der
genetischen Neurohardware.

Die Notwendigkeiten dazu liegt gleichermaßen in der Effektivhaltung der
genetischen Kollektive:

Werden Persönlichkeitsabweichungen zu umfangreich durch Verletzungen,
Viren usw. (Identitätsverlust durch Persönlichkeitsabweichungen,
Meinungs-/Aussageveränderungen usw.), sind die Mitglieder eines
genetischen Kollektivs untereinander nicht mehr ausreichend glaubhaft,
und genau das würde eine Gesellschaft ebenso fundamental schwächen
(woraus auch Parteienbildung hervorgeht).


Deshalb ist ein regelmäßig durch neurogenetische Funktionen
durchgeführter Vergleich der Neuroarealfunktionen mit dem
innerzellulären vererbten genetischen Quellcode Standard in allen
höheren genetischen Lebewesen.)
-------


Wenn du schreibst "Die Frage ist so nicht beantwortbar", dann zeigst du
nur, dass du einfach nicht weißt, was Befähigungen und Intelligenz sind.

Befähigungen, incl. der Intelligenz sind genetisch angelegte neuronale,
festverschaltete, vererbte Aktions- und Analysefunktionen, in
Neuroareale aus Genen expliziert, die nicht erlernbar sind.


Noch ein kleiner Exkurs für nichtwissende, aber im selben Maße
arrogante, Gutmenschen:

Würde Kollektiver Code (gesellschaftliche Festlegungen, Ideologien,
Meinungsdiktate usw.) umgesetzt in festverschalteten Neurocode (was der
Traum aller Ideologen ist, siehe u.a. Indoktrination und Gehirnwäsche),
der dann zwangsläufig genetischen Code gleichgesetzt wäre, hätten
Gesellschaften aller genetischer Art keinerlei Überlebenschancen, da nur
über viele Generationen hinweg bewährter Code eine ausreichende
Überlebensfähigkeit ermöglicht, was die reale Evolution täglich aufs
Neue zeigt.


Nur ein wirklich wissenschaftlich entwickelter Neurocode, der auf
evolutionären und UNIVERSAL-Logischen Grundprinzipien beruht, kann eine
sinnvolle Ergänzung zum augenblicklichen Genocode der Lebewesen sein.

Niemals könnte das einer der aktuellen kollektiven Codes leisten, siehe
u.a. die aktuelle neoliberale Gutmenschideologie.


Allgemeine kurzsichtige und ideologische, also politisch gefällige
Meinungen und gesellschaftliche Moden, wie Rechts, Links usw., sind
ungeeignet, genetischen Lebewesen ein ausreichendes, zum Überleben
befähigendes, Handlungskonzept zu geben.


Der Gutmensch ist innerhalb dieser dummen aktuellen Bestrebungen nur
eine Erscheinung neben allen anderen irren Ideologen, egal ob Marx,
Hitler, Mao oder Merkelgutmensch, der nichtmal weiß, was er eigentlich
anrichtet, und worauf gutmenschliche neoliberale Scheinpolitik
eigentlich beruht.
Post by Sina Da Ponte
Es ist
im Grunde genommen schon schwachsinnig, von 'geringerer Befähigung' zu
schwadronieren, ohne das grammatische Objekt anzugeben;
Klar: Befähigung ohne Grammatik ist aus Sicht des Geistideologen schon
garnicht möglich, da doch zuerst die Sprache war, und erst daraus dann
die Welt von Menschen in die Zivilisation gebracht, und natürlich
gerettetetet werden konnte, sozusagen als das Leuchten des Abendlandes,
aus dem Licht der Geisteskrone (sprich Geistscheibe), 13 cm über dem
Schädeldach.
Post by Sina Da Ponte
denn, Ron.H.: Es
gibt *keine* abstrakten Befähigungen.
Wer behauptete, dass es nur abstrakte Befähigungen gibt ?

Also ich behaupte mal, wer sowas behauptet, ist dumm, denn er kapiert
eigentlich garnix.

Geringe Intelligenz ist personell als Tatsache direkt findbar, und zwar
absolut nicht abstrakt, sondern sehr sehr real.
Post by Sina Da Ponte
Es gibt im Gegensatz dazu
allerdings eine abstrakte Intelligenz (das ist das, was *gemessen* [!]
wird bei sog. IQ-Tests).
Intelligenz ist niemals abstrakt, denn sonst würde man sie doch garnicht
erfahren können, was z.B. anhand von Rechenaufgaben oder
Personeneinschätzungen, Musikalitäten, Emotionsanalysen, Hausbauten usw.
leicht konkret erfahrbar ist.

Du bist gutmenschideologisch völlig verrannt, und siehst die einfachsten
Tatsachen nicht mehr
Post by Sina Da Ponte
Der Punkt ist folgender: Angeblich läßt eine gemessene
Intelligenzleistung auf bestimmte -- vorgeblich kultur- und
bildungsunabhängige -- *potentielle* (!) Vermögen schließen (wobei es
eben auch einen Haufen Wissenschaftler gibt, die diese Messungen für
nicht sehr aussagekräftig halten);
Klar, ideologisierte Gutmenschen z.B..
Post by Sina Da Ponte
aber abgesehen davon ist viel
wichtiger: ob sich dieses vorgebliche kognitive Vermögen im Handeln und
im Leben eines Menschen niederschlägt, ist dabei ja gar nicht
ausgemacht!
Nee, klar, morgens rennt man ein paarmal gegen die Wand, um dann ins Klo
zu fallen, um dann anschließend den Weg zur Arbeit nicht mehr zu finden.
Klar, so sieht die Welt aus.
Post by Sina Da Ponte
Und /vulgo/: Selbst wenn man solche IQ-Meßverfahren
akzeptiert, sagt das überhaupt nichts über das zukünftige individuelle
Handeln und konkrete Leben eines entsprechend "vermessenen Menschen"
aus.
Nur gutmenschlich Verblendete übersehen, dass der Lebenslauf eines
Individuums weitgehend genetisch festgelegt ist, siehe
Entwicklungsabläufe des Kindes bis zur Pubertät, weiter über die
Hormonhöhepunkte und Hormontiefpunkte, Kindergroßziehzeit und Altersabläufe.

Der neoliberale Gutmensch, so wie du, sieht einfach die Realitäten des
Lebens nicht mehr: Geld, Vermögen, Outfit, Ideologien usw. sind real
einfach nur Nebenwirkungen der genetischen Lebensläufe.


Schau mal, was alleine Jesus oder Buddha schrieben zu diesen Inhalten;
selbst Luther hat noch diverse Beiträge dazu geleistet, dass Besitz und
andere Äußerlichkeiten nicht der Inhalt des Lebens sind, uvm.

Du bist so fernab der Realität, und nix davon merkelst du selber.
Post by Sina Da Ponte
Es ist eben längst nicht ausgemacht, ob jemand mit IQ 130
erfolgreicher ist als einer mit IQ 90,
Klar, wer Geld vererbt bekam, oder den Vorzug auf Besitzstreben hat
(z.B. Clantypen, wie Araber und deren Abkömmlinge usw.), wird im Sinne
des Gutmenschen erfolgreicher sein, auch mit IQ 80.

Das war nie anders (siehe Bankwesen und dingliche Namen von Juden).

Schlimm ist nur, dass der Gutmensch alle wirklichen Werte der Lebewesen,
der Menschen, überhaupt nicht mehr kennt, und erst recht nicht mehr
berücksichtigt, es garnicht mehr kann, weil verottet und verloren,
alleine schon wegen Kinderlosigkeit.


Der Gutmensch lügt sich täglich seine Menschenfreundlichkeit vor, und
erhält sich zugleich ein weltweites Heer an Billigsklaven, damit er
billig leben und ausbeuten kann.


Und damits nicht auffällt, hat er sich seine angeblich humane
Gutmenschideologie erlogen, siehe Grüne, Liberale mit Ansteckung seit
den 80zigern auf die Sozialisten, mit dem Höhepunkt von Gierschröder
Gazprom) und SPD-Fettel (TTIP usw.).
Post by Sina Da Ponte
weil erstens 'Erfolg' selbst von
zahlreichen gesellschaftlichen Konventionen und auch Randbedingungen
abhängt, die längst nicht alle IQ-abhängig sind
Wie ich oben schrieb !
Post by Sina Da Ponte
und weil zweitens der
"populäre" IQ-Wert, nämlich die fluide Intelligenz, allein sowieso
überhaupt nur wenig aussagekräftig ist.
Wenn ich eine Rechen- oder Lebensaufgabe lösen kann (bei selbem
Schulwissen), und du nicht, dann bin ich nicht intelligenter in diesem
Punkt ?
Post by Sina Da Ponte
Denn daneben gibt es bekanntlich
auch die sog. kristalline Intelligenz,
Du verwechselst das mit Intelligenz aus der Kristallkugel.

Sicherheitshalber mal jetzt doch ein ;-)

Du hast da mal was gelesen oder gehört, und meinst jetzt, damit
argumentieren zu können.

Du solltest einfach mal daran denken, dass Andere das schon längst sich
selber erdacht haben, einfach selber erdenken KONNTEN, ohne auch nur
einmal begrifflich dazu aktiv geworden zu sein, oder gelesen zu haben.
Post by Sina Da Ponte
also gemessenes kognitives
Potential, das eben kultur- und bildungsabhängig *erworben* [sic] wird.
Nicht korrekt definiert, und außerdem ist Lernen nicht Intelligenz, oder
genauer:

!!! Nutzung von Lerninhalten ist nur mit Intelligenz möglich !!!

Folglich kannst du lernen, wie du vermagst, aber nützen wirds dir nicht
viel, wenn du es nicht verstehst, und damit auch nicht ausreichend
nutzen kannst.

Schau oben einfach mal, wo ich dir genauer schrieb, worauf Intelligenz
beruht.
Post by Sina Da Ponte
Außerdem korrelieren die Werte nicht automatisch: Es gibt Menschen mit
sehr hoher kI, aber durchschnittlicher fI /et vice versa/.
Selbstverständlich:

Wer viel lernt, wird dadurch nicht intelligenter.

Er hat nur mehr Werkzeuge des Wissens, so wie früher Hammer und Beil
erfolgreicher gemacht haben.
Post by Sina Da Ponte
-- Was also
möchtest du mit der suppendämlichen, rassistischen und im ideologischen
Sinn sozialdarwinistischen Aussage oben zeigen?
Dass du keinerlei Ahnung vom Fach hast, sondern nur ideologisch
herumlaberst, ohne die Grundlagen dazu zu kennen, also einfach Blödsinn
übernimmst, ohne zu wissen, wie widerwärtig unwissenschaftlich das ist,
was du hier zeigen möchtest.
Post by Sina Da Ponte
Daß *du* doof bist (und offenbar über eine nur geringe kI verfügst)? --
Das zumindest ist dir gelungen! Aber sonst nichts!
Da ist sie wieder, allerdings unkommentiert von mir, wäre einfach
verschwendete Lebenszeit, auf eingeschränkte Triumpfatoren sonderlich
reagieren zu müssen.

Danke, dass du dich wieder direkt zeigst in deiner tollen Persönlichkeit.
Post by Sina Da Ponte
[RestBlubber snip]
Viele Grüße
Sina
Gruß Ron.H.
Sina Da Ponte
2016-11-23 09:07:38 UTC
Permalink
Post by Ron.H.
Post by Sina Da Ponte
Post by Ron.H.
Sind Menschen unterschiedlich begabt in Fähigkeiten und
Intelligenz?
Ja.
Erstaunliche Antwort eines Gutmenschen.
Post by Sina Da Ponte
Post by Ron.H.
Sind Fähigkeiten und Intelligenz unterschiedlich verteilt über
die Regionen, Geografien und Länder der Erde?
Ja.
Erstaunliche Antwort eines Gutmenschen.
Post by Sina Da Ponte
Post by Ron.H.
Ist umfangreicher Import geringerer Intelligenz und Befähigungen
erwünscht oder unerwüscht?
Die Frage ist so nicht beantwortbar, Ron.H. Denn 'Befähigung'
referiert auf ganz andere Zusammenhänge und Sachverhalte als
'Intelligenz'.
Intelligenz IST eine Befähigung.
Nein. Wovon du hier faselst, ist eine gemessene Größe -- bezogen auf
einen definierten (Bevölkerungs-)Durchschnitt -- namens IQ; du hast
selbst, als (Pseudo-)Argument, gemessene Werte (bezogen auf
kulturell-geographische Einheiten) in Anschlag gebracht, also tu' jetzt
nicht so, als sei das nicht wahr! Was der IQ mißt, kann man bestenfalls
als ein Bündel von Befähigungs*potentialen* (!) betrachten, aber niemals
als eine Befähigung.

Im Sprachgebrauch bedarf der Term 'Befähigung' eines grammatikalischen
Objektes. Ausgedrückt z.B. in der Form: "X ist befähigt zu ...". Eine
Beispielaussage wäre etwa: "Kurt Gödel war (besonders) dazu befähigt,
schwierige logische und/oder mathematische Probleme zu lösen, indem er
dafür elegante formale Beweise fand."

Man darf gar füglich vermuten, daß Kurt Gödel überdurchschnittlich
intelligent war (mir ist nicht bekannt, ob er sich je einer Messung
seines IQ unterzogen hat). Das prädestinierte ihn selbstredend dafür,
gerade auf formallogischem Gebiet Außergewöhnliches zu leisten.
Kurt Gödel ist nun allerdings auch dafür bekannt, sehr interessante und
durchaus nicht-triviale Interpretationen einiger philosophischer
Denksysteme gegeben zu haben (u.a. vorsokratischer (Parmenides),
platonischer (Platon), rationalistischer (Leibniz und Kant) sowie auch
phänomenologischer (Husserl) und analytischer (u.a. Cantor, Carnap
[e.a.], Russel und Einstein). *Diese* Befähigung impliziert nun
allerdings noch etwas anderes als nur formal-logisches Vermögen (von dem
behauptet wird, es ließe sich u.a. durch den IQ abbilden): neben anderem
müssen dafür nämlich auch hermeneutische Fähigkeiten in Rechnung
gestellt werden, Ron.H., und diese ergeben sich nicht allein aus einer
formal-logischen Kompetenz, sondern dafür müssen *zwingend* Lernprozesse
unterstellt werden und genauso auch Wissensakkumulation.

Was sich in diesen hier aufgerufenen Lern- und
Wissensakkumulationsprozessen verkörpert, ist aber nicht unter dem Label
der sog. /fluiden Intelligenz/ verkörpert, sondern das wird -- wenn es
überhaupt meßbar ist (was von Intelligenzforschern freilich behauptet
wird) -- mit der sog. /kristallinen Intelligenz/ verknüpft. Und folglich
wird dabei der Theorie nach ein Maß von im Lebensgang Erlerntem,
Angeeignetem "gemessen" (bezogen auf kognitive Leistungsfähigkeit) und
eben nicht die dabei zweifellos auch vorhandene "angeborene" Komponente.

Die diversen Befähigungen, die sich mit diesen beiden (theor.
unterstellten) Komponenten der menschlichen Intelligenz verbinden, sind
von höchst unterschiedlicher Eigenart und können schon von daher keine
"Einzelbefähigung" repräsentieren. Du hast also wieder mal nur Stuß
produziert, Ron.H.; und zudem mangelnde Sprach- und Verstehenskompetenz
erkennen lassen, was mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen niedrigen IQ
schließen läßt ... hier wie da! Denn wem es nicht mal gelingt, eine
Einlassung wie diese ...
Post by Ron.H.
Post by Sina Da Ponte
Es ist im Grunde genommen schon schwachsinnig, von 'geringerer
Befähigung' zu schwadronieren, ohne das grammatische Objekt
anzugeben
... auf den implizierten Sinn hin verstehen zu können, sondern
stattdessen so einen Quadratquark dazu zusammenlallt wie den hier ...
Post by Ron.H.
Klar: Befähigung ohne Grammatik ist aus Sicht des Geistideologen
schon garnicht möglich, da doch zuerst die Sprache war, und erst
daraus dann die Welt von Menschen in die Zivilisation gebracht, und
natürlich gerettetetet werden konnte, sozusagen als das Leuchten des
Abendlandes, aus dem Licht der Geisteskrone (sprich Geistscheibe),
13 cm über dem Schädeldach.
Um es dir nochmals auseinanderzusetzen, Ron.H.: Wer von einer Befähigung
redet (s.o. das Gödel-Beispiel), muß, wenn er Anspruch auf
Verständlichkeit erheben möchte, das dazugehörige (Genitiv- oder
Dativ-)Objekt in der Aussage mit angeben; tut er das nicht, kommt eine
Schwachsinnsausage heraus wie bei dir, etwa der Art: "Anton ist
befähigter als Egon". Es sollte selbst dir doch meistens sowieso nur
mangelhaft kompetenten und oft stottertendem ... ehm .. dt.
Muttersprachler eigentlich einleuchten, daß das kein vollständiger Satz
ist und er mithin nicht verstehbar ist, wenn kein auf 'befähigt sein'
bezogenes gramm. Objekt da ist!

Hast du das jetzt kapiert?! -- Mit "Geistscheibe" und "Geistideologen"
und ähnlichem Nonsense aus deiner verschwurbelten idiosynkratischen
Parallelwelt hat das gar nichts zu schaffen! Sondern schlicht mit
Kompetenz im Gebrauch der Muttersprache ... und wenn es schon da
ernsthaft mangelt, wird das wohl nichts mit der Psychologie, Theologie
oder gar Philosophie, Ron.H.! Denn auch wenn du noch so exzessiv
crosspostest -- am Ende stehst du doch nur wieder wie der rassistische
und mental offenbar schwer unterbelichtete Volltrottel da, der du nun
mal bist. Ich weiß nicht, ob es eine signifikante Korrelation von
rassistischer Einstellung und mentaler Minderbemitteltheit gibt (meinem
Gefühl nach schon, gleichwohl mir nicht unbekannt ist, daß auch
gebildete und intelligente Zeitgenossen Rassisten sein können), aber
falls es sie geben sollte, Ron.H., wärest du ein ausgezeichnetes
lebendiges Paradigma für diese statistische /causa/!

Und nun noch ein Letztes zum Thema: Am Beispiel des Kurt Gödel wird
eklatant wie selten sonst, daß eine genetisch oder sonstwie bedingte
Anlage zu Intelligenzleistungen (welcher der beiden Arten auch immer)
das eine ist -- deren Realisation in Gesellschaft und individuellem
Lebenslauf aber etwas ganz anderes, womit wir beim Thema der "Anlagen"
sind. Denn zweifellos war Kurt Gödel von Geburt an hochbegabt. Ebenso
unzweifelhaft war er allerdings auch lebensunfähig! Hätte er nicht ein
gutbürgerliches Elternhaus gehabt (wodurch er zu einer soliden
Ausbildung kam) und später seinen Bruder und v.a. seine Geliebte (und
spätere Frau) Adele, wäre aus Kurt Gödel *niemals* das geworden, was er
schließlich war: nämlich der wahrscheinlich größte Logiker, der je unter
den Sternen geatmet hat! Gödel war bekanntlich vollkommen unfähig, ohne
"hilfreiche Geister" sein Leben zu organisieren. Ohne Adele und später
auch jene, die sich "um ihn gekümmert haben", als er am IAS tätig war
(nicht zuletzt auch Albert Einstein), wäre er schon viele, viele Jahre,
bevor er dann tatsächlich elendlich zugrunde ging, an einer Welt
gescheitert, der er paranoid und äußerst sozialphobisch gegenüberstand.
Gödel war bar einer jeglichen pragmatischen Lebenshaltung, er hatte
keine Ahnung von den praktischen Erfordernissen der Lebensführung ...
und zumal ohne Adele, die ihn sozusagen "am Leben hielt", wäre wohl kaum
auch nur eine einzige seiner herausragenden Leistungen auf dem Gebiet
der Logik, der Mathematik und auch der Philosophie der Physik möglich
gewesen.
Adele Gödel aber nun war gerade eine im hiesigen Sinn "intellektuell
minderbemittelte" Person. Sie hatte nullkommakeine intellektuellen
Interessen (geschweige, entsprechenden Ehrgeiz) -- aber sie liebte ihren
Kurt und sie hat ihn mit Hingabe "am und im Leben gehalten".

An dieser sehr eigentümlichen Symbiose eines sog. "Genies" (mit enormer
Weltferne) und einer absolut bodenständigen, an den profanen
Erfordernissen des Lebens orientierten Person wird signifikant, daß
irgendein exorbitanter IQ (in welcher Ausschlagsrichtung auch immer)
letztlich nicht das Maß für die Beurteilung dieser oder jener Sachlage
abgibt (sowenig wie Vergleiche der Durchschnittswerte auf
internationaler Basis), weil sich daran zeigt, daß das *potentielle*
Vermögen, das in solchen Werten steckt, kein Maß für die Realisation
abgibt. Die Realisation kann immer nur in einem entsprechend
strukturierten sozialen und kulturellen Umfeld erfolgen ... Selbstläufer
sind also eher die seltene Ausnahme, derweil sich unter
"Normalbedingungen" das jeweilige gesellschaftliche Feld als
Realisationsfläche herauskristallisiert!

Du magst das nun begreifen oder auch nicht. Es ändert nichts daran, daß
die genetischen und auch sonstigen biologischen Dispositionen, soweit
sie kognitive Leistungen mitbestimmen, beim Menschen immer im jeweiligen
konkreten sozial-kulturellen Feld einen realen Niederschlag finden,
natürlich neben den mehr individuell maßgebenden Bedingungen, wie sie
etwa von der familialen Situation etc. repräsentiert werden. Dein an
Schwachsinn schwerlich zu überbietender Vulgär-Determinismus
biologistischer Schwachmaten-Fabelei in Tateinheit mit rassistischer
Denke (Zu-kurz-Gekommenen-Syndrom?) scheitert an dem Umstand, daß der
Nensch keineswegs nur ein Natur-, sondern gleichermaßen eben auch
Kulturwesen ist. Und die Kultur folgt einer Evolution, die anders, ganz
anders funktioniert als jene, die die Mechanismen der Natur antreiben mag.

[Restsabber weggespült]

Viele Grüße

Sina
--
"Da quod iubes et iube quod uis"

[Augustin, Confessiones]
Ron.H.
2016-11-30 15:17:04 UTC
Permalink
[...]
Post by Sina Da Ponte
Post by Ron.H.
Intelligenz IST eine Befähigung.
Nein. Wovon du hier faselst, ist eine gemessene Größe -- bezogen
auf einen definierten (Bevölkerungs-)Durchschnitt -- namens IQ; du
hast selbst, als (Pseudo-)Argument, gemessene Werte (bezogen auf
kulturell-geographische Einheiten) in Anschlag gebracht, also tu'
jetzt nicht so, als sei das nicht wahr!
Was soll nicht wahr sein: IQ ist messbar, und IQ ist innerhalb von
Individuen ebenso ungleich verteilt.
Wie ich unten noch genauer ausführen (und zeigen) werde, scheint dein IQ
ziemlich bescheiden dimensioniert zu sein, Ron.H. (wofür
[mutter-]sprachliche Fertigkeiten/Unzulänglichkeiten u.a. Indizien
liefern). Es ist jedenfalls unsäglich, zu behaupten, der IQ sei
"innerhalb von Individuen ... ungleich verteilt".
Das ist Fakt, was du nur wieder nicht kapierst.

Auch innerhalb eines Individuums ist KEINE Fähigkeit auf einem gleichen
Level, wie eine beliebige Andere im selben Individuum.

Evolution funktioniert nun mal so, dass jede Einzelfunktion einer
genetischen Fähigkeit nicht nur unterschiedlich entwickelt ist, sondern
sogar immer wieder durch Elterngene neu gemischt wird.

Deshalb hat jeder Mensch, jedes genetische Wesen, innerhalb seiner
Gesamtpersönlichkeit entsprechende Höhen und Abgründe, also an Dummheit
und Intelligenz, wofür u.a. Savant ein bestes Beispiel sind.
Der Besitz-IQ oder der Raff-IQ ist z.B. besonders unterschiedlich
verteilt
Jaja. Träum' ruhig weiter in den verschwurbelten Gefilden deiner
Parallelwelt! Meine Güte: "Raff-IQ"!
Kennst du etwa nicht das Spektrum der allseits bekannten
Persönlichkeitstypen, z.B. desjenigen, dem es um (fast) jeden Preis
darum geht, sich irgendeines Eigentums oder Besitzes zu bemächtigen,
ohne jede soziale Skrupel.

Bist du nicht mehr in der Realität ?

Diese Menschen gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten, und auch
völlig unabhängig von Intelligenz, sondern einfach nur als Eigenschaft
mit entsprechendem soz. Verhalten.

DIESE Menschen gibt es, und nur der Gutmensch mit zusätzlich
geschlossenen Augen, zur ohnehin schon vorhandenen verblendenden
Gutmenschideologie, wird das nicht sehen wollen und können.
[...]
Post by Sina Da Ponte
Was der IQ mißt, kann man bestenfalls als ein Bündel von
Befähigungs*potentialen* (!) betrachten, aber niemals als eine
Befähigung.
Selbstverständlich; aber wo soll da der Widerspruch sein?
Vergleiche mal die hier als erste gequotete Aussage. Die ist von *dir*!
-- Merkst du was?!
Meinst du die:

"Intelligenz IST eine Befähigung." ?

Oder meinst du die auch:

"IQ ist messbar, und IQ ist innerhalb von Individuen ebenso ungleich
verteilt." ?

Siehe dazu oben.
Post by Sina Da Ponte
Im Sprachgebrauch bedarf der Term 'Befähigung' eines
grammatikalischen Objektes. Ausgedrückt z.B. in der Form: "X ist
befähigt zu ...". Eine Beispielaussage wäre etwa: "Kurt Gödel war
(besonders) dazu befähigt, schwierige logische und/oder
mathematische Probleme zu lösen, indem er dafür elegante formale
Beweise fand."
Was willst du damit erreichen?
Das steht da: Ich möchte dich auf den Gebrauch der gramm. Formen anbei
der Verwendung solcher Terme wie 'Befähigung' oder 'fähig sein' in
*deiner* (!) Muttersprache aufmerksam machen, was offenbar notwendig
ist, weil du sie nicht hinreichend gut beherrschst und deshalb auch
inhaltlich Falsches dabei herauskommt. -- Durchschnittlich intelligente
Leute haben mit derlei Lappalien normalerweise keine Probleme. Du
allerdings schon. Und das muß seltsam anrühren hinsichtlich des
tatbestandes, daß du hier anderen das Konzept 'Intelligenz' erklären
möchtest und dabei zum Ausdruck bringst, sie hätten davon keine Ahnung.
Was du offensichtlich nicht hast.
Denn Fakt ist, daß du schon bei der Propädeutik durchfällst! -- Wie
möchtest du ob dieses peinlichen Sachverhaltes klarmachen, man solle
deinen mentalen Ausdünstungen folgen? -- Wenn jemand ersichtlich nicht
das /Kleine Einmaleins/ beherrscht, werden diesbezüglich kompetentere
Menschen kaum gewillt sein, so einem bei einer vorgeblichen "Kritik"
bspw. einer trigonometrischen Operation folgen zu wollen ... Kapiert?!
Pure hässliche Diffamierung, wie von dir gewohnt.
Sehr wissenschaftlich übrigens.
Post by Sina Da Ponte
Man darf gar füglich vermuten, daß Kurt Gödel überdurchschnittlich
intelligent war (mir ist nicht bekannt, ob er sich je einer
Messung seines IQ unterzogen hat). Das prädestinierte ihn
selbstredend dafür, gerade auf formallogischem Gebiet
Außergewöhnliches zu leisten.
Klar, aber wo soll da etwas im Widerspruch stehen, denn das schreibe
ich doch selber seit Jahren.
Das Argument geht weiter ...
Post by Sina Da Ponte
Kurt Gödel ist nun allerdings auch dafür bekannt, sehr
interessante und durchaus nicht-triviale Interpretationen einiger
philosophischer Denksysteme gegeben zu haben (u.a. vorsokratischer
(Parmenides), platonischer (Platon), rationalistischer (Leibniz und
Kant) sowie auch phänomenologischer (Husserl) und analytischer
(u.a. Cantor, Carnap [e.a.], Russel und Einstein). *Diese*
Befähigung impliziert nun allerdings noch etwas anderes als nur
formal-logisches Vermögen (von dem behauptet wird, es ließe sich
u.a. durch den IQ abbilden): neben anderem müssen dafür nämlich
auch hermeneutische Fähigkeiten in Rechnung gestellt werden,
Ron.H., und diese ergeben sich nicht allein aus einer
formal-logischen Kompetenz, sondern dafür müssen *zwingend*
Lernprozesse unterstellt werden und genauso auch
Wissensakkumulation.
Falsch: Natürliche Logische Funktionen
Was immer "natürliche logische Funktionen" seien
Wie immer wieder feststellbar, ist es mit deiner Nutzung von z.B.
Grundrechenarten, die alle auf Logik beruhen, geschweige denn von
Mathematikbüchern, sehr schlecht bestellt.
(wenn sie überhaupt
etwas sind -- zur Vermutung steht ja, daß sie bloß einige der
zahlreichen Gespenster deines Paralleluniversums repräsentieren),
Natürlich hast du damit recht, denn infolge der idealtypischen, äußerst
realistischen, Gutmenschanschauungen wird doch die Logik vom
Mathematikprofessor, bekannterweise, nachts am Audimaxfenster, natürlich
bei Vollmond, der Natur verkündet, damit sie sich daran halte.

Das ich das aber auch immer wieder vergesse, als an sich eloquenter
Verweigerer der gutmenschlichen Geistideologie.
sie
haben mit hier Expliziertem nichts zu schaffen.
Achso: Seit der Geistmensch der Natur seine Logik verkündet, damit sie
sich daran halte, ist natürlich das, was die Natur so macht, relativ
unwichtig.

Geht den Menschen ja auch nix an, was die Natur will, da er ja die Natur
bestimmt (und nicht umgekehrt), und damit auch deren Logiken, was ja
klar ist.
Hier geht es um
Wissensakkumulation und Lernprozesse, wie sie z.B. für die Messung der
sog. /kristallinen Intelligenz/ vorausgesetzt werden.
Jaja, der Mensch bestimmt die Logischen Gesetze, und nicht die Natur,
weshalb Einstein doch auch endlich der Natur vorschreiben konnte, dass
sie nach

E = m * c^2

funktionieren soll, und nicht nach

E = m/c*2.

Jaja, die Natur macht ihre Logik, so wie sie will, pur zufällig, wenn
der (Gut-)Mensch nicht wäre.
die in der Physik, der Chemie, den Naturwissenschaften beschrieben
sind, führen zu entsprechenden Atomen, Molekülen, Bakterien, Käfern
und Menschen.
Herkömmlich werden die solche Entitäten
Stuss und Blödsinn: Weltobjekte können keine Entitäten sein, wie schon
Kant feststellte, was du selber immer wieder vergisst, trotz angeblicher
Kantkennerschaft.
bedingenden Sachverhalte
('Sachverhalt' hier, weil sie unter einem theor. Vorbehalt stehen)
'Naturgesetze' genannt.
Logiken sind Naturgesetze, was du nur nicht kapierst, als Gutmensch
offenbar auch nicht kapieren willst.

1 + 1 bleiben 2

, und zwar als Naturgesetz, ALS UNUMSTÖßLICHE NATÜRLICHE LOGIK, auch
wenn du immer noch meinst, dass die Logik nachts am Audimaxfenster bei
Vollmond an die Natur verkündet wird, damit sie weiß, dass nicht

1 - 1 = 2

sind.
Allerdings zeigen sich in der Mirkroebene dabei
einige Phänomene, die bisher weder logisch noch (ansonsten)
naturgesetzmäßig integer dargestellt werden können. So wird dabei zum
Bsp. /tertium non datur/ infrage gestellt.
Das ist eine naive Vorstellung, in jeder Hinsicht, da Naturwissenschaft
so überhaupt nicht funktioniert.
Und sogar auf der Makroebene
gibt es diverse Verstehensprobleme, etwa in Singularitätsfragen und
anbei der Konstruktion von Konzepten der Zeit und des Raumes.
Weniger Verstehensprobleme, sondern eher mangelhafte Faktenlagen.
Das ist das eine. Und das andere ist: All diese Dinge sind sicher
*notwendig* zu berücksichtigen anbei der Betrachtung etwa von
Lernprozessen und 'Wissen'. Sie sind dafür aber erkennbar -- und in
vielen Wissenschaften auch vollkommen unumstritten -- nicht
*hinreichend*. Nur ein vollkommen bornierter
reduktionistischer/positivistischer Ansatz versucht das -- aber nicht
rational, sondern bloß ideologisch motiviert -- heute noch zu
promovieren. Erfolglos. Im Übrigen hat u.a. Kurt Gödel zur Darstellung
dieser Aussichtslosigkeit einen der wichtigsten Beiträge geleistet. Aber
das nur nebenbei ...
.... oder doch nicht! Ich werd' versuchen, dir in ganz groben Umrissen
darzulegen, warum deine Variante -- bei ausdrücklicher Berücksichtigung
des /principle of charity/ -- nicht funktioniert und auch niemals wird
funktionieren können.
Aha.

Welche Variante von was ?
Gödel hat -- mal ganz kursorisch notiert -- *bewiesen*, daß jedem
hinreichend mächtigen formalen System (also etwa der Arithmetik)
Unvollständigkeit inhäriert; d.h., es gibt darin *immer* und irreduzibel
Sätze, die nicht aus dem System heraus bewiesen werden können
(gleichwohl sie trotzdem wahr zu sein scheinen). Der Clou an dieser
Angelegenheit ist, daß das auf *alle* formalen Systeme zutrifft und
somit auch ausgeschlossen werden kann,
Klar, aber eben nur auf formale Systeme, also auf solche Systeme, die
einer kulturellen Formalie unterliegen, also z.B. sprachlich definiert sind.


Da alle Formalien kulturell definiert sind, unterlegt jeder
wissenschaftlichen Behauptung eine Formalie, was jede Behauptung in
Frage stellt.


Die Natur bietet aber etwas Fundamentaleres, als nur durch Empirie
mögliche Feststellungen.

Und zwar KONSTANTEN und Logiken, was ich dir IMMER WIEDER und ERNEUT
SCHRIEB, woraus du aber nicht die nötigen Koinsequenzen ziehen kannst,
trotz aller Bemühungen.

Konstanten sind eben NICHT nur durch empirische Messungen FESTstellbar,
sondern sind ebenso auch LOGISCH herleitbar (siehe u.a.
Maxwellgleichungen, pi usw.usw.usw.usw.), unterliegen also NICHT der
EMPIRIE.

Logiken sind dazu noch absolut unabhängig von kulturellen Definitionen,
da sie die Grundlage aller Universumsstrukturen bilden.
daß wenigstens ein "höheres"
System zureichend klar die Sätze eines "niedrigeren" wasserfest machen
könnte.
Eben genau das ist ein Irrtum deinerseits, denn Gödel hat sich
hauptsächlich mit dem ersten Unvollst.k.satz auf Zahlensysteme bezogen.

Und Zahlensysteme sind, wie ich u.a. in d.s.math. immer wieder zeigte,
in sich schon schon grundsätzlich unrealistisch.

Das wird leicht daran deutlich, dass Zahlen keine realistischen Objekte
sein können, siehe zum Beispiel Abbau/Gewinnung von Zahlen in Bergwerken
oder Zufallsgeneratoren, mal für Laien dargestellt.

Die Vorstellung von sogenannten Zahlen ist eine überkommene, absolut
unwissenschaftliche, Form, die in den Müll der Mathematikgeschichte gehört.

Zahlsymbole sind nicht geeignet, die Grundlagen und Bedingungen ihrer
dargestellten LOGISCHEN Objekte, also Logischen Entitäten, ausreichend
darzustellen.

Zahlsymbole sind nur der KULTURELLE Ausdruck, den eine Gesellschaft
nutzt, um Logische Entitäten, also LOGISCHE Operanden (die immer
weltfrei sind), darzustellen.

Das hatte ich schon vor Jahren u.a. in d.s.math. ausführlich begründet.
-- Dieser legendäre Beweis war das Ende des durchaus
ambitionierten Hilbert-Programmes; es war auch das Ende jener
Hoffnungen, die von Frege bis Russel/Whitehead und darüber hinaus
geweckt worden waren hinsichtlich der Grundfragenklärung von Logik und
Mathematik gleichermaßen. Es war -- kurz gesprochen -- ein gigantischer
Schock.
Das entspricht genau dem, was ich durch meine Entlarvung der sogenannten
Zahlen als rückständige Form verursache, nur dass dies sich nicht
ausreichend verbreitet, was mir auch egal ist, weil man doch gerne
weiterhin den alten Zahlenblödsinn glauben soll, wenn man nicht anders kann.

Gödel kannst du vergessen, da Gödel zwar zutreffend erkannt hatte, dass
formale Systeme weder realistisch noch selbsterklärend /
selbstreferierend sein können.

Aber er übersah dabei, dass er selber nur formale Systeme verwendet, und
nicht erkannt hatte, dass es Logische und konstantische !natürliche! (im
Gegensatz zu kulturellen) Systeme gibt, die diese Nachteile nicht besitzen.
Dem folgte alsbald ein zweiter, weil Alan Turing, von Gödels
Beweis inspiriert, auch die Hoffnung zunichte machte, es würde
vielleicht -- aufgrund ihrer vergleichbar schnelleren Rechenweise (und
dabei vermutungsweise unterstellten niedrigeren Fehleranfälligkeit) bei
komplexen Zusammenhängen -- wenigstens irgendwann Computern
(Turing-Maschinen) gelingen können, dieses Problem zu lösen: Denn Turing
formulierte bekanntlich das sog. /Halteproblem/, das man als eine Art
"Spiegelung" der mathematischen Paradoxie Gödels im Rahmen der
Informatik ansehen kann.
Ein rein positivistisch-formalistischer Ansatz war damit *prinzipiell*
ausgehebelt, um eine wasserdichte Grundlegung der exakten Wissenschaften
(Mathematik u. Logik) zu erreichen, was natürlich Auswirkungen auf die
NW wie auch die Informatik (resp. Kybernetik) hatte! Vor diesem Dilemma
stehen wir auch heute noch. Und das ist einer der Gründe dafür, warum
zuerst die /Analytische Philosophie/, die ja u.a. auf das
positivistische Programm etwa des /Wiener Kreises/ (dem übrigens Gödel
in seiner Frühzeit eine Weile zugehörig war) eingeschworen war, seit
etwa Mitte der Achziger Jahre langsam und dann immer schneller werdend
im Gros einen Schwenk hinlegte, /vulgo/ ihre reduktionistischen
Positionen aufgab und dem Mentalen wieder einen eigenständigen Status
einräumte (der orthodoxe Rest, der nicht konvertierte, ist heute unter
dem Label des harten Naturalismus versammelt).
Das ist Unsinn: Man erkannte selbst Jahrzehnte nach Gödel nicht die
Bedingungen, auf den echte Logische Entitäten (und damit Zahlsymbole)
beruhen, weshalb metaphysische Spekulationen und entsprechende
Phantasten sich der Mathematik zu bemächtigen versuchten.

Bis heute ist man in dem irrealen überkommenen Zahlenansatz zur
Erklärung Logischer Systeme verblieben, obwohl dieses rückständige
Denksystem schon seit langer Zeit hätte beendet werden können,
spätestens mit der QM.
In den NW zeichneten sich solche Konversionsprozesse erst später ab und
dann v.a. auch nur im theor. Bereich (v.a. in der Theor. Physik;
Ausnahme: Teile der mod. Hirnforschung sind ebenfalls vom rein
reduktionistschen Schema abgerückt); wobei das auch nicht so notwendig
scheint wie in den philosophischen und math. Disziplinen, weil der NWler
/per se/ ja nicht Erkenntnistheoretiker und/oder Ontologe ist. --
Braucht er auch nicht, denn Metaphysik ist absolut überflüssig zum
Fortschritt in den Logik- und Naturwissenschaften.

Metaphysik ist eine Krankheit, die Nichtwissen zu ersetzen versucht
durch unwissenschaftliche Phantasmen, anstatt es beim Nichtwissen zu
belassen.

Spekulation ist elementar wichtig, infolge auch ihre wichtigste Form:
die Theoriebildung.


Aber Metaphysik überschreitet eine gesunde Herangehensweise an
Naturgegebenheiten, siehe alleine die metaphysische Behauptung, Logik
wäre vom Menschen erfunden und der Natur verkündet, damit sie sich daran
halte.

Und Ontologie hat in den Naturwissenschaften, zumindest bei der
Untersuchung und Erforschung der Elementarprinzipien, absolut nix zu suchen.
Folglich muß es nicht Wunder nehmen, wenn im nw-lichen Sektor
hauptsächlich bloß solche Disziplinen eine tlw. Wandel erlebten, wo
gerade auch *ontologische* Fragen unausweichlich auftauchen, etwa in der
Kosmologie oder auch anbei der Reflexion quantenphysikalischer Phänomene
(dort v.a. ist der Wandel eklatant). Für diese Bereiche haben sich
inzwischen philosophische Auxiliarien etabliert; und die können es sich
im Grunde genommen gar nicht mehr leisten, rein positivistisch/formal zu
agieren; und zwar, weil dabei gerade die Logik und die Mathematik eine
so grundlegende und theorie-strukturierende Rolle spielen, daß dabei
ausgeschlossen ist, obige Paradoxa (s. Gödel oder Turing) könnten
einfach mal so vernachlässigt werden ...
Das sind keine Paradoxa.
Der Punkt ist hier natürlich: Aus den ontologischen Fragestellungen
ergeben sich automatisch auch erkenntnistheoretische /et vice versa/. Im
Grundlagenbereich der Wissenschaften -- also bei der Reflexion des
"Urschleimes" sozusagen -- sollte das eigentlich auch wenig verwundern!
Ohne Ontologie kommt man einfach schneller zum Ziel in den
Naturwissenschaften.

Alles Andere ist Illusion.
Heutzutage zeichnet sich eine gewisse Lagerbildung ab, die ich grob so
charakterisieren möchte: Es gibt realistische Positionen hier (also
solche, die entgegen dem Kantschen Grundgedanken namhaft machen, daß
unsere Konzepte auf Tatsachen referieren [vgl. etwa Esfeld]-- wozu auch
Gödels und Einsteins Positionen zählen, allerdings mit dem gewichtigen
Unterschied, daß Gödel hinsichtlich der symbolischen Ebene Platonist ist
[was aber eine realistische Sichtweise keineswegs ausschließt]) und mehr
transzendentalphilosophische dort (vgl. etwa Holger Lyres Arbeiten auf
diesem Feld); also solche, die das Tatsachenproblem -- das es ja
tatsächlich gibt (vgl. die Schwierigkeiten mit der Korrespondenztheorie)
-- eher skeptisch sehen und dem Sinnes-, Verstands- und Vernunftapparat
des Menschen eine fundamentale Synthetisierungsleistung zuschreiben
möchten.
Was einer (letztere) der irrsten Ansätze überhaupt ist, da er komplett
auf der irren Geistideologie beruht.
Eventuell ließe sich eine dritte Richtung hinsichtlich derer
postulieren, die sowohl da wie auch dort situiert sein könnten, die aber
v.a. namhaft machen, daß *alle* formalen Konzepte daran kranken, eben
nicht-semantisch zu sein und daß es ohne semantische Implikationen (und
/ergo/ auch ohne eine fundamentale Berücksichtigung mentaler
Sachverhalte) einfach nicht geht (Donald Davidsons Standpunkt wäre ein
Beispiel dafür ... auf andere Weise vielleicht auch der von Thomas Nagel).
Nagel: Einfach nur alter Schrott, sorry, aber es ist so, was ich immer
wieder begründete.
Ein Letztes zu diesem Thema noch, weil du doch immer so auf eine
Ich brauche dazu nicht insistieren:
Jedes Mathematikbuch zeigt, dass die Logik absolut natürlich ist, denn
sonst würde keinerlei Naturgesetz oder Rechnung funktionieren.

1 + 1 ist immer 2.
1 - 1 ist niemals 2

Wieso kapierst du das nicht ?

ALLE Funktionen beruhen auf natürlicher Logik, egal ob 1 + 2 oder was
auch immer, was du einfach nicht kapieren kannst, weshalb du immer noch
der Illusion nachhängst, Logik wäre vom Menschen erfunden und bei
Vollmond ...... ... .....
Das von Turing
beschriebene Halteproblem im Bereich algorithmisch operierender
Maschinen -- und damit verbunden die ganze KI-Problematik -- kulminiert,
ganz ähnlich wie Gödels o.a. Beweis, in einem Sachverhalt, der
normalerweise unter dem Term 'Selbstreferenzialität' abgehandelt wird.
Die damit verbundene logische Schwierigkeit besteht letztendlich (Gödel
hat das durch einen genialen mathematisch-logischen Schachzug in seinem
Beweis unmittelbar gegenwärtig gemacht!) in unserer grundlegenden
logischen bipolaren Gewohnheit, wie sie etwa in /tertium non datur/ oder
auch im /Satz vom zureichenden Grund/ zum Ausdruck kommt, also der Art,
daß etwas (z.B. ein A) nicht B sein kann, wenn A und B distinkt sind.
Oder prädikativ ausgedrückt: wenn gilt: p, dann kann nicht zugleich
gelten: non p. -- Die heutzutage in Gebrauch befindlichen mehrwertigen
Logiken (etwa /Fuzzylogik/) kriegen das Problem nicht in den Griff.
"Echte" Aufhebung der entsprechenden Dilemmata und Inkompatibilitäten
versprechen wohl nur radikale Neuansätze wie etwa die Entwürfe zu einer
polykontexturalen Logik, die z.Z. bspw. von einigen Nachfolgern im
Denken G. Günthers ausgebaut werden. Der Punkt dabei ist -- und das
kommt auch schon in den geistigen Vorläufern wie z.B. der Logik
Nagarjunas zum Ausdruck --, daß dabei ein "sich selbst Reflektierendes"
(das meint ja Selbstreferenz) nach der bipolaren Logik immer nur
Objektstatus erlangt (ein Referierendes [Reflektierendes], das auf sich
selbst zurückgreift, wird sich selbst zum Objekt), obwohl es doch
ersichtlich auch im Selbstobjektivierungsprozeß immer auch zugleich
Subjekt *bleibt*!
Du hast, selbst nach Jahren, immer noch nicht kapiert, was Logik ist:

Eine Logik wird ausgedrückt durch Logiksymbole, wie z.B. / * - + usw..

Objekte, egal ob weltliche oder Logische, verbinden/strukturieren nach
absolut LOGISCHEN Prinzipien, da Logik Objekte strukturiert, was die
Physik und jedes Mathebuch andauernd zeigen.

Genau deshalb fällt ein Stein nach unten, ein Lebewesen entsteht aus
Logisch strukturierten Elementen (Atome, Moleküle usw.), und eine
mathematische Formel ist nur dann korrekt, wenn sie die natürlichen
Logischen Prinzipien ausdrückt, weshalb die Formel

1 - 1 = 2

sofort als nichtlogisch erkennbar ist.

Das ist, nochmal zur Erinnerung, aber von der Natur vorgegeben, und
nicht vom Menschen, was schon Kleinkinder (genetisch) verstehen,
nachgewiesenermaßen (auf Wunsch Link).


Den Rest lese ich nun nicht mehr, da offenbar unrelevant, weil du die
Grundlagen der Logik nach wie vor nicht verstanden hast, und mir
Mittagessen einfach mehr bringt.
Günther (als Kybernetiker) hatte viel darüber nachgedacht und war zu der
Erkenntnis gelangt, daß ein "Bewußtsein der Maschinen" nur möglich wäre,
wenn dieser Objektivierungszustand in der Selbstreferenz überwunden
werden könnte (er führte, wie andere auch in anderen Gedankengängen,
darauf u.a. Turings Halteproblem zurück) hin auf "erhaltenbleibenden
Subjektstatus". Daß das in der klassischen Logik nicht geht, die ja nur
zweiwertig ist (darin kann also ein Objekt niemals zugleich Subjekt sein
dabei tritt auf andere Weise und unter anderen Umständen dasselbe
Problem auf!) --, dürfte unmittelbar einleuchtend sein. Günther
formulierte daraufhin einen "neue Logikansatz", dessen Clou nun nicht
darin besteht, daß er die zweiwertige Logik verwirft (vielmehr sind alle
Einzel"hierarchien" immer noch klassisch logisch strukturiert), sondern
er schaltete mehrere Ebenen solcher Kalkülstrukturen neben- und
untereinander, sie dabei raffiniert miteinander verbindend, so daß durch
den Gesamtkomplex das Dilemma der Bipolarität ausgehebelt werden kann,
ohne daß die logische Integrität des klassischen Kalküls auf den
Einzelebenen infrage stände!
Schaut man sich Nagarjunas Urteilsvierkant an, scheint darin -- auf
etwas "primitiverer" Ebene (nicht abwertend, sondern anders kontextiert
gemeint), dieses System tatsächlich vorgebildet. Es gibt allerdings noch
eine andere Analogie, die ich hier anführen möchte: Vgl. dazu dieses
/paper/ ...
http://www.iwp.jku.at/Born/mpwfst/04/0402Berechenbarkeit_p.pdf
.... darin expliziert Gregory J. Chaitin eine Idee zur Überwindung des
Halteproblems, die ganz parallel zu Günthers neuem Logikkalkül
strukturiert ist (jedenfalls will mir das so scheinen). Er schlägt die
Verbindung mehrerer Turingmaschinen, die miteinander verbunden sind vor,
wobei jede einzelne TM zwar eine reine TM ist -- also dem Halteproblem
unterliegt --, nicht jedoch das Gesamtensemble der so miteinander
kombinierten TM. Diese "Maschine" sei dann keine Turingmaschine mehr und
könne folglich ohne die Implikationen des Halteproblemes
selbstreferentiell arbeiten, ohne einen Kollaps (infinite Schleife) zu
erleiden oder (erfolglos) abzubrechen.
---> Wenn überhaupt "ein Bewußtsein der Maschinen" möglich sein soll, so
will mir scheinen, würde es wohl auf diese Art und Weise der
artifiziellen Nachbildung des menschlichen Selbstreflexionsprozesses
funktionieren, weil damit ein Weg gefunden wäre -- wie Günther zeigen
kann --, das, was uns Menschen ganz selbstverständlich ist, nämlich uns
beim Denken *sowohl* als Objekt *wie gleichzeitig auch* als Subjekt
wahrzunehmen und zu erkennen, in maschinellen Dimensionen *nachzubilden*.
1. Es sollte also hier klar geworden sein, daß der Mensch im Denkprozeß
offenbar nicht (nur) "klassisch logisch" operiert (also zweiwertig),
denn sonst verfiele er demselben Halteproblem, das Turing für TM
nachgewiesen hatte.
2. Genauso klar sollte aber auch sein, daß es sich bei den Überlegungen
zum Bew. der Maschinen *nicht um dasselbe* handeln kann wie beim humanen
Bew., sondern um eine analogieartige Nachkonstruktion mit angemessenen
Mitteln. Denn daß der Mensch dem Halteproblem *niemals* ausgesetzt ist,
liegt an einer *biologisch*-mentalen Funktionseinheit, die artifiziell
nicht simulierbar ist, weil man schlicht und ergreifend 'Leben' nicht
simulieren kann (schon aus dem Grund, daß man gar nicht weiß, was leben
überhaupt ist ... bekanntlich ist eine solche nw-liche Definition ein
Desiderat; und was ich nicht bestimmen kann, kann ich selbstredend auch
nicht -- intendiert -- simulieren).
Diese o.a. biologisch-mentale Funktionseinheit stellt natürlich der
Apparat des irreflexiven Bw dar, also jene funktionale Einheit in einem
lebendigen *Organismus* (Körper), die aus materiell wohlstrukturierten
Einheiten (biol.) und einem dazugehörigen mentalen Funktionszusammenhang
besteht, wobei der letztere Gefühle und Sinneseindrücke impliziert, wie
sie in der Philosophie des Bw als Qualia beschrieben werden.
Das Postulat der Nicht-Gleichheit zwischen einem unterstellten Bw der
Maschinen und dem bw-fähiger Tiere besteht natürlich darin, daß die
Irreflexivität (und folglich irrtumsunanfällige Je-Meinigkeit) des
*Erlebens* von Qualia-Zuständen in Maschinen nicht herstellbar ist --
das muß /per definitionem/ so sein, weil ja sonst kein Unterschied mehr
wäre zwischen Lebewesen und Maschinen, genausowenig wie zwischen KI und
Bewußtsein (das sollten sich einige irrationale Spinner im Kreis der
KI-ler mal auf der Zunge zergehen lassen!). Allerdings -- abgesehen
davon, daß also diese hier angesprochene Theorie mitsamt ihrem neuen
logischen Apparat nicht zeigen kann, daß irreflexive Bw-Zustände
künstlich instantiiert werden könnten --; allerdings also wäre eine
*Vergleichbarkeit* der *kognitiven* Möglichkeiten einerseits der
Maschine und andererseits natürlicher Lebewesen mit refl. Bew. durchaus
zulässig, wie mir scheint. Denn mit der wie oben beschriebenen logischen
Implantatation (und der parallelen technischen -- vgl. dazu die wenigen
Anmerkungen joachim Pauls in seinem Aufsatz /Denken denken/) wäre eine
tm-artige Maschine durchaus in der Lage, echte und nicht zwangsläufig
scheiternde selbstreferenzielle Akte zu vollbringen.
Und folglich: Die Arbeit an Alternativsträngen zur zweiwertigen Logik
scheint keineswegs nur unter Aspekten der weiteren (philosophischen und
auch nw-lichen) Entwicklung des humanen Selbstverständnisses geboten
(Theorie des Denkens), sondern nicht minder in Hinsicht auf die
Informatik und im weiteren Sinn wohl auch die Physik (etwa im Bereich
der Quantenphysik wie möglicherweise auch der Kosmologie, wo wir z.B.
mit *grundsätzlichen* Raum- und Zeitfragen vor ähnlich komplexen
Problemen stehen, die in der klassischen Logik vielleicht gar nicht
lösbar sind.)
Jetzt ist der Zusammenhang hergestellt, Ron. H. -- Angesichts des hier
kurz Entwickelten scheint es geradezu paradox, wenn du schreibst ...
Lernen ist eine FOLGE natürlicher Strukturen, auf denen Mensch keinen
ursprünglichen Einfluss hatte.
Nochmal:

Der Mensch, wie auch jedes Objekt der Welt, GESCHIEHT, denn es gibt
keine Handlung ohne Ursache.

Da die Ursache JEDER Handlung, egal ob vorlaufender oder folgender,
nicht aus sich selbst heraus entsteht, und auch niemals vollständig
bekannt sein kann, ist jedes Objekt des Universums, und darüber hinaus,
grundsätzlich geschoben aus den Ereignissen der Vergangenheit, und NICHT
Handler seiner selbst.


Folglich ist jedes Objekt sowohl Ereignis, als auch Ereignetes, als auch
Geschobenes, aber niemals Herr seines Handelns, und damit auch nicht die
Ursache seiner eigenen Handlungen, sondern die Folge des
thermodynamisch-logischen Geschehens des Allseins.


Da kannst du noch soviel Gödeln oder Nageln: Um diese von mir
dargestellten Tatsachen kommst du nicht herum.
.... denn zwar möchte ich dir Recht geben hinsichtlich dessen, daß die
*Voraussetzung* für Lernen etc. auch in "natürlichen Strukturen", Genen
usw. zu suchen ist; aber wie schon oben einmal gesagt: Das Notwendige
ist nicht automatisch auch das Hinreichende! Und es ist ganz *evident*,
daß die hier referierten Zusammenhänge nicht von unseren Genen -- und
auch sonst nichts Zellulärem, Materiellen etc. allein -- hergestellt
wurden, sondern eben auch und gerade von unserem *Denken*.
Denken entsteht aus Intelligenz, und zwar aus selektiv-genetisch evol.
entstandenen Funktionen, die überhaupt erst mal nötig sind, damit
überhaupt Verarbeitung und Analyse von Inputs im Gehirn möglich sind.

Genau das unterscheidest du immer noch nicht von Lernen und Bildung.

Kein Denken, und somit auch keine Bildung, ohne neuronal-genetisch
angelegte und vorhandene Funktionen, ohne die kein Denken existieren kann.

Die Gene und entsprechende Neuroanlagen sind Voraussetzung zum Denken,
und nicht ihre Folge.

Nicht mal Ursache und Wirkung kannst du unterscheiden als Gutmensch in
solchen Bereichen.
Und dabei ist
diesem Denken ein steter Rekurs auf symbolische Strukturen unerläßlich.
Das kannst du erst recht vergessen, das ist purer Unsinn, den ich dir
seit Jahren regelmäßig widerlege, siehe entsprechende Textbausteine, die
aber nichts in dir bewirken, da gutmenschideologisch versteinert.

Evolution ohne Begriffe: Keinerlei Problem, ist die Realität.

Die größte und elementarste symbolische Struktur, die für uns relevant
ist, sind unsere Gene, was du mal begreifen solltest, und da is nix mit
menschlicher Sprache o.ä., sondern garnix.
Wie aber bereits oben angedeutet: Es gibt keinen Grund, in Sachen der
Frage, wie es denn nun ontologisch um diese Symbolstrukturen steht,
bisher irgendeine der dabei ambitioniert reflektierten
wissenschaftlichen Theorien einseitig zu präferieren. Ein Platonismus in
diesem Punkt kann genausoviel plausibel machen wie eine nominalistische
Haltung usw. Allen der je präferierten Ansichten eignen sowohl Vor- wie
Nachteile; und bisher ist niemand aufgetreten, der einen jener dabei
miteinander konkurrierenden Ansätze bündig als besser denn einen anderen
hätte ausweisen können.
Du hast mich niemals gefragt, und das, was ich dazu seit Jahren
schreibe, auch nicht verstanden.

Ich bewege mich fernab von üblichen Theorien zu Weltfunktionen o.ä., und
habe deshalb nicht den Nachteil kollektiver Irrwege, wie Nagel, Gödel,
Cantor usw.usw.usw..

Komiker, wie Wittgenstein usw.; mal garnicht erst berücksichtigt, die an
ihrem eigenen Gedankenmüll verzweifelt, und wegen eigener Unrealistik
geisteskrank geworden sind.


Alles, was du als "literarische" Argumente eingebracht hast oben, kann
ich auf einfache Weise vereinigen, indem ich die dem allen zugrunde
liegenden fundamentalen Strukturen anwende, und erhebliche Mengen an
einzelnen Aussagen deiner Argumentpersonen entmülle, und auf die
nutzbaren Argumente reduziere, sofern solche vorhanden sind (was ich in
einigen Texten hier auch schon getan hatte).
Das ontologische Feld ist /ergo/ offen -- und in
Abhängigkeit davon (und umgekehrt nicht minder) auch das
epistemologische. Wer das anhand des Sachstandes begriffen hat, wird
schwerlich hergehen und so agieren wie du's hier tust. Denn das ist
lächerlich!
Lächerlich ist zutreffend auf dich, alleine schon dein andauerndes
Begriffsargument, was ich dir schon x-mal widerlegte.
Fußnote: Schau mal diesen Aufsatz an ...
https://kops.uni-konstanz.de/bitstream/handle/123456789/32025/Engelen_0-266247.pdf?sequence=3
Nicht nochmal Gödel, ist alles alte Mumpe, da nicht mehr zutreffend und
widerlegt.
.... darin wird eine Kritik von Burgess' (ein anderer Aufsatz von ihm zu
Gödel wurde hier in d.s.phil erst vor ein paar Tagen eingestellt)
kritisiert, die Gödels Platonismus und die damit angeblich verbundenen
ontologischen "Belastungen" untersucht: *So*, Ron.H., werden
phiolosophisch Argumente getauscht; und nicht, wie du es halten
möchtest, so nach der Art: "Ich sage das hier (und anderswo) schon
jahrelang -- und also *muß* es wahr sein ..." -- Quatsch!
So wie hier nachlesbar, übergehst du regelmäßig und systematisch,
zugunsten deiner überkommenen Gutmensch- und Geistidoelogie, meine
Argumente.
Ich habe dir jetzt -- mit schon ein bißchen Anstrengung verbunden --
eine rationale Vorlage geliefert. Wenn du darauf nicht sachlich
antwortest, sondern wieder bloß unbelegtes,
!!! Ich belege ALLES, zeige mir, was ich nicht belegt habe !!!

!!! Und sachlich antworte ich immer, was du aber möglicherweise nicht
sehen kannst, wenn ich entsprechend deiner unsachlichen, ahem:
Entgleisungen, reagiere !!!
tlw. auch widerlogisches und
wirres Zeugs zusammenstammelst, ist die Diskussion beendet.
Wenn hier jemand wirres Zeugs abgibt, siehe alleine die Geistideologie,
Logikverkündung usw., dann bist du das.

Du bist lernresistent.

Es ist schon ein Wunder, dass du dich wenigstens mal mit Gödel usw.
auseinander setzt, allerdings weitgehend nur literarisch, aber nicht
inhaltlich mathematisch.


Nur ist es so, dass du damit vielleicht nur mal ein paar Grundlagen des
Denkens des letzten Jahrhunderts aufgeholt hast.

Das, was ich dir versuche beizubringen, beruht aber schon auf dem
kompletten Verstehen dessen, was schon lange das Denken des insgesamt
und aktuell Menschen prägt.

Solange du dies nicht weiter, also bis in die Neuzeit, aufgeholt hast,
wirst du viele Inhalte nicht verstehen, die ich dir nahezubringen versuche.
[...]
Viele Grüße
Sina
Gruß Ron.H.
Ron.H.
2016-12-02 20:17:41 UTC
Permalink
[...]
Ein Letztes zu diesem Thema noch, weil du doch immer so auf eine
Ich brauche dazu nicht insistieren: Jedes Mathematikbuch zeigt, dass
die Logik absolut natürlich ist, denn sonst würde keinerlei
Naturgesetz oder Rechnung funktionieren.
1 + 1 ist immer 2. 1 - 1 ist niemals 2
Wieso kapierst du das nicht?
*Weil* ich -- im Gegensatz zu dir -- *keinen* an der Waffel habe (und
auch nicht an hypertrophen Omnipotenzwahn bei gleichzeitig gegebener
grandioser Infantilität in Tateinheit mit bildungsmäßiger
Unterbelichtung leide), sondern *weiß*, daß 1 + 1 = 2 gilt, weil es
bestimmte Axiome (!) gibt, die die *Folge* der nat. Zahlen *regeln*
(nochmals, Ron.H.: *Axiome!). Aus irgendeiner von dir
herbeigeschwuchtelten "Naturlogik" ergibt sich das
jedenfalls *nicht*!
Jetzt musst du nur noch weiterhin behaupten, dass die Regeln der Logik,
die von der Mathematik und der Physik absolut selbstverständlich und
eindeutig IN DER NATUR entdeckt werden, vom Menschen erfunden wären ?


Gehts noch ??????


Die Regeln, die die Mathematik verwendet, sind NICHT vom Menschen erfunden.

Die Regeln, die die Mathematik nutzt, sind absolut natürlichen
universellen Ursprungs, und somit sind ALLE gefundenen Logischen Regeln
der Mathematik Natürliche Logische Regeln, die vom Menschen nur in
abgesprochene, also kollektiv verständliche, Symbole gesetzt wurden.


Wäre das nicht so, gälten an jedem Ort der Welt unterschiedliche
Logiken, was aber niemals beobachtetet werden konnte bisher, was aber
auch zu blöd wäre, und bestenfalls nur mal von einigen irren
Geistanhängern versucht worden wäre.


Folglich entspringt jede Art von gültiger Logik der Natur, und ist
deshalb als Naturlogik bezeichenbar.


Nichteinmal die Symbole zur Logik sind erfunden, sondern haben sich
natürlich entwickelt aus archaischen Zeichen aus der Vorzeit unserer
Ahnen, die dort auf der Grundlage der genetischen Fähigkeiten des
Menschen entstanden sind.

Das Pluszeichen z.B. ist soooooo alt, dass daraus sogar die heutigen
Friedhofskreuze hervorgegangen sind, was für alle anderen Logikzeichen
ebenso gilt. ++++++++++++


Du kapierst einfach nicht, was Logik ist, und phantasierst dir irgendwas
zusammen, weil du garnicht verstehst, dass die Natur IMMER Logisch ist,
was die Physik und die Technik täglich neu beweisen.


Und du willst das auch garnicht verstehen, denn du bist durchsetzt von
der irren Geistideologie, die dir mal vor Äonen eingetrichtert hat, dass
Logik ein Produkt des Menschlichen Geistes sei, also des Geistes, der
sich bei Geistanhängern bemerkbar macht im heißen Hirn, weil die dort ab
und zu brennende Wunderkerze deren Geist vernebelt; die Geistscheibe
nicht mal sonderlich erwähnt.
Und jetzt EOD.
So einen Schwachsinn, wie du ihn hier (und anderswo) verkleckerst, muß
sich niemand antun!
Wann du mal soooooo einfache selbstverständliche Inhalte verstehen
wirst, kannst du vermutlich nicht mal selbst mehr erleben.
Viele Grüße
Sina
Gruß Ron.H.

Ron.H.
2016-11-30 15:28:53 UTC
Permalink
Am 23.11.2016 um 10:07 schrieb Sina Da Ponte:.
.
.
Post by Sina Da Ponte
Post by Ron.H.
Intelligenz IST eine Befähigung.
Nein. Wovon du hier faselst, ist eine gemessene Größe -- bezogen
auf einen definierten (Bevölkerungs-)Durchschnitt -- namens IQ; du
hast selbst, als (Pseudo-)Argument, gemessene Werte (bezogen auf
kulturell-geographische Einheiten) in Anschlag gebracht, also tu'
jetzt nicht so, als sei das nicht wahr!
Was soll nicht wahr sein: IQ ist messbar, und IQ ist innerhalb von
Individuen ebenso ungleich verteilt.
Wie ich unten noch genauer ausführen (und zeigen) werde, scheint dein IQ
ziemlich bescheiden dimensioniert zu sein, Ron.H. (wofür
[mutter-]sprachliche Fertigkeiten/Unzulänglichkeiten u.a. Indizien
liefern). Es ist jedenfalls unsäglich, zu behaupten, der IQ sei
"innerhalb von Individuen ... ungleich verteilt".
Hier mal zur Weiterbildung deiner nicht sonderlich ausgeprägten
Anschauungen zur Mathematik:

http://www.stupidedia.org/stupi/Mathematik


;-)


Gruß Ron.H.
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