Discussion:
Gene sind u.a. auch Ursache für politische Ausrichtungen
(zu alt für eine Antwort)
Ron.H.
2016-08-30 19:55:58 UTC
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Da keinerlei sinnvolle Reaktionen auf dieses absolut wichtige Thema
kamen, nun nochmal:

Es ging im Text

"Genetische Gesellschaftsgrundlagen; der rechte / linke Persönlichkeitstyp."

um die genetische Herkunft verbreiteter politischer Ausrichtungen,
allgemein als Links und Rechts bezeichnet.

Genau das ist DASS Thema zur Zeit in D, da dieses u.a. das gesamte
Flüchtlingsthema betrifft.


Da der Gutmensch zur Zeit seine völlig desolate und irreale Einstellung
u.a. zu ungeeigneter Einwanderung, Staatsgrenzen, angeblichen Nazis usw.
offen zeigt, indem er andauernd liberale und gesund denkende Menschen
diffamiert als Nazis, Rechte und Feinde des Staates, ist eine Diskussion
über Links und Rechts einfach notwendig, um alleine mal von absurden
neoliberalen und Gutmenschideologien runter zu kommen.


Die Gesellschaft ist zur Zeit, sogar quer durch Familien (sofern sie
noch existieren im Gutmenschstaat), regelrecht gespalten, und der Grund
dazu liegt in der Verdrängung des Gutmenschen, mit der er elementare
Grundlagen der Persönlichkeitsentwicklung missachtet und alle Menschen,
die das nicht tun, mit irrigen Diffamierungen abwertet.


Der Gutmensch lebt mittlerweile nicht mehr in der Realität, sondern hat
in seinem Wohlstandsdenken und in seiner neoliberalen Besitzanhaftung,
weite Teile seiner Fähigkeit, die Realitäten zu erkennen und zu
akzeptieren, weitgehend verloren.



Da Gutmenschen und Geistideologen u.a. gerne die Ergebnisse aus
wissenschaftlichen Untersuchungen ignorieren, sobald sie ihnen
ideologisch nicht passen, deshalb nur mal ein kurzer Ausschnitt aus
Wirtschaftswoche (neben vielen weiteren bürgerlichen Blättern) dazu:


"Mit einer hohen Treffsicherheit von 95 bis zu 98 Prozent konnten die
Forscher hinterher anhand der Hirnscans die politische Einstellung der
Probanden vorhersagen. Es zeigte sich, dass die Ekel-Reaktion des
Gehirns bei konservativ eingestellten Menschen deutlich stärker
ausgeprägt ist, als bei eher liberal eingestellten Versuchsteilnehmern.
Dafür genügte oft schon die Betrachtung eines einzigen Bilds. Die
Forscher betonen, dass sich dieser Zusammenhang nicht am bewusst
empfundenen oder nach außen kommunizierten Ekel ablesen lässt, sondern
allein an der Reaktion des Gehirns.

Die Forscher erklärten, die Ergebnisse des Experiments würden eine schon
länger gehegte Annahme bestätigen: dass die politische Haltung eines
Menschen nicht nur durch Umwelteinflüsse geprägt wird, sondern auch mit
bestimmten biologischen Mechanismen eng verknüpft sei. Warum die
konservativen Personen eine stärkere Ekel-Reaktion zeigten, könne man
bislang nicht erklären. Es liege jedoch die Erklärung nahe, dass von
ihrer Natur her risikoscheue Menschen stärker zu konservativen
Einstellungen neigten. Studien-Hauptautor Woo-Young Ahn vom Virginia
Institute of Technology erklärte: "Unsere Ergebnisse stimmen gut mit der
Annahme überein, dass politische Ansichten mit der neurobiologischen
Prägung zusammenhängen."

Schönheit und politische Ansichten:

Die Verbindung zwischen der politischen Einstellung, dem Wahlverhalten
und Ekel-Sensitivität wurde schon früher untersucht - allerdings war
dies nun die erste Untersuchung mit Hirnscans. So zeigte etwa eine 2011
veröffentlichte Befragung von rund 31.000 Menschen bereits, dass
konservatives Wahlverhalten eng mit einer niedrigen Ekelschwelle
zusammenhängt.
"

Der Link dazu, und wie geschrieben, einfach mal nur "Ekel" und
"konservativ" eingeben in irgendeine Suchmaschine:


http://www.wiwo.de/technologie/forschung/ekel-oder-schoenheit-biologie-und-politische-einstellung-haengen-zusammen/10923808.html



Interessant wird es auch, wenn man mal die Entstehung des Gutmenschen
betrachtet, der eindeutig eine Folge neoliberaler Sicht- und
Handlungsweisen ist.

Gutmensch und Neoliberaler entstammen dem selben Ursprung, der
tatsächlich erkennbar ist in typischen bekannten Wirtschafts- und
Geistideologien.


Nicht nur Kaynes und Friedman sind Ursprünge des kranken
gutmenschlich-neoliberal Denkenden, sondern die Ursprungsideologie dazu
war das späte Christentum seit etwa 1800, aus dem heraus sich auch Teile
der Sozialsysteme, des Kommunismus (alle Menschen sind Gleich, vor
Gott/Gesellschaft) usw., entwickelt haben.


Aus dieser gesamten Entwicklung heraus, in der der heutige Gutmensch an
der Spitze dieser kranken Entwicklung steht, ist für moderne betroffene
(westliche) Gesellschaften immer mehr zu erwarten, dass sie sich in
Endsituationen begeben, die ihren kulturellen Untergang bedeuten, und
zugleich auch einen großen Teil ihrer Individuen/ihrer Gene, alleine
schon wegen Kinderlosigkeit, verlieren werden.


Asiatische Gesellschaften sind vom Gutmenschvirus weitaus weniger
betroffen, ähnlich wie Osteuropäer, die ihren Blick für Menschentypen
und deren Andersartigkeiten behalten haben, im Gegensatz zu
Westeuropäern, Nordamerikanern usw., die in krankem neoliberalen
gleichmacherischem Wohlstandsdenken versunken sind.


Gruß Ron.H.
Ron.H.
2016-09-01 12:04:57 UTC
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Es ging im Text "Genetische Gesellschaftsgrundlagen; der rechte /
linke Persönlichkeitstyp." um die genetische Herkunft verbreiteter
politischer Ausrichtungen, allgemein als Links und Rechts
bezeichnet.
Es erscheint brutal unplausibel, dass "Links/Rechts"-Orientierung
genetische determiniert ist.
Nicht nur das ist so, was man mit einiger Erfahrung im Merkmalelesen
schnell feststellen kann.



Es lässt sich relativ schnell einschätzen anhand der Physiognomie, der
Gesten, der Wortwahl/Grammatik usw., welche Persönlichkeitsausrichtung
man vor sich hat.



Dabei kann man sehr schnell die Ausrichtung von Intelligenz, die
politische Ausrichtung, den Beziehungstyp, die Dominanzart, die
materielle Anhänglichkeit usw. erkennen, was ich schon von Jugend an konnte.



Man braucht nur ein paar Anhaltspunkte, wie Körperform mit
Charakter/Persönlichkeit in Beziehung stehen, und schon kann man recht
gute Aussagen treffen.



Z.B. gute Personalleiter von Firmen konnten das immer schon, da u.a. das
Wissen dazu schon seit rund 100 Jahren systematisch vorliegt, auch wenn
man da immer selber genauer schauen muss, da sich die Genotypen auch
innerhalb von 100 Jahren (infolge Paarungsverhalten, Kriegen u.a.) oft
stärker ändern, was schon anhand alter Fotos oder Namen schnell
erkennbar ist.

Die Merkmale sind aber im wesentlichen gleich geblieben.

Man muss dabei auch bedenken, dass die Evolution natürlich nicht nur
Sprachen hervorgebracht hat, wie Lautsprachen, Feromonsprachen, Gerüche,
Farbsprachen, Gesten usw., sondern auch die gegenseitige nötige
frühzeitige Erkennung des Gegenüber war und ist ein wesentlicher
Evolutionsfaktor.

Deshalb stehen selbstverständlich die äußeren Körper- und
Verhaltensformen im Vordergrund bei jeder Art von Begegnung auch von
Menschen.

Nicht nur Gefühle (Emotionsprogramme: Angst, Freude usw.)) sind
genetisch genormt, um das kollektive Leben zu systematisieren, also zu
optimieren, durch gleiche Emotionsprogramme, wie Lachen oder Aggression.

Auch die Gesten sind weitgehend evolutionär NORMIERT, so dass z.B.
vorgestrecktes Kinn, nach vorne gekrümmter Rücken, starre angespannte
Körperhaltung, fester auf ein Objekt (Person) gerichteter Blick usw.,
allgemein als Vorstufe einer heftigen Aggression erkennbar sind (was für
Säuger allgemein gleichermaßen gilt).

Das Selbe gilt für das Outfit von Personen, welches sogar direkt dazu
dient, etwas über die Lebenseinstellung und den
Persöhnlichkeitstyp/Charakter mitzuteilen an andere Teilnehmer eines Genoms.
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/Von-Mao-zu-Hitler-Studentenfuehrer-von-68-als-Rechtsradikale,erste7152.html
Dass die Mehrheit der Menschen aus dem politischen Werdegang falsche
Schlüsse zieht, ist altbekannt.

Denk nur daran, dass Nazis sich als Sozialisten bezeichnen, sogar aus
sozialistischen Prinzipien hervorgingen, genau wie die "dumme Frau"
offenbar wegen dem C in der CDU ist (nur weil ihr Vater Pastor war),
anstatt in der SPD, wo sie hingehören würde.

Die Mehrheit der Menschen betrachtet andere Personen aus den sozialen
und modischen Accessoirs heraus, die eine Gesellschaft gerade
favorisiert, was natürlich kaum etwas über die eigentlichen genetischen
Bestrebungen einer Person aussagt, weil kollektive Zwänge meist
äußerlich dominieren.

Das betrifft auch besonders die jeweiligen aktuellen politischen
Ausrichtungen, was sich auch zeigt in der hormonbedingten, kollektiven,
oft eher "linken" Haltung junger Menschen zwischen 12 und 30.

Dabei ist zwischen rechten und linken Jugendkollektiven kein wirklich
großer Unterschied, da sich deren Zusammenfinden fast ausschließlich
durch Hormone ergibt.


Die politische Ausrichtung ist immer ein Ergebnis des individuellen
Genotyps, auch wenn die äußeren politischen Tendenzen einer Person auch
mal zu wechseln scheinen.

Schaut man genauer auf die genetischen Grundlagen der Persönlichkeit,
wird auch ein scheinbares Wechseln einer pol. Ausrichtung leicht
verständlich.
Da der Gutmensch zur Zeit seine völlig desolate und irreale
Einstellung u.a. zu ungeeigneter Einwanderung, Staatsgrenzen,
angeblichen Nazis usw. offen zeigt, indem er andauernd liberale
und gesund denkende Menschen diffamiert als Nazis, Rechte und
Feinde des Staates, ist eine Diskussion über Links und Rechts
einfach notwendig, um alleine mal von absurden neoliberalen und
Gutmenschideologien runter zu kommen.
Stalin gilt als "links", aber wohl kaum als "Gutmensch".
Der Ursprung der Anschauung, alle Menschen seien gleich (nicht nur vor
dem Gesetz, sondern auch in ihren Eigenschaften), liegt im Vorläufer des
Kommunismus, und der ist im Christentum zu finden.

Genau diese dem Sozialismus und Kommunismus (als Steigerung) zugrunde
liegende Behauptung, dass alle Menschen aus selben Eigenschaften
hervorgehen würden, die nur noch durch sog. Umwelt geprägt würden, ist
über die 68iger, dann über die Neoliberalisten der 70/80iger (Grüne, FDP
usw.), bis heute an die Gutmenschen weitergegeben worden.


Damit steht das ideologische Denkgerüst und Wertesystem des Gutmenschen
(etwa 60% der aktuellen deutschen Bevölkerung) auf einer absolut
unrealistischen Basis, was sich in ALLEN Teilen seiner
Gesellschaftsformen sehr negativ bemerkbar macht, sowohl wirtschaftlich,
aber besonders auch bevölkerungspolitisch.


Gruß Ron.H.



Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Ron.H.
2016-09-01 13:56:31 UTC
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Post by Ron.H.
Deshalb stehen selbstverständlich die äußeren Körper- und
Verhaltensformen im Vordergrund bei jeder Art von Begegnung auch von
Menschen.
Nicht nur Gefühle (Emotionsprogramme: Angst, Freude usw.)) sind
genetisch genormt, um das kollektive Leben zu systematisieren, also zu
optimieren, durch gleiche Emotionsprogramme, wie Lachen oder Aggression.
Auch die Gesten sind weitgehend evolutionär NORMIERT, so dass z.B.
vorgestrecktes Kinn, nach vorne gekrümmter Rücken, starre angespannte
Körperhaltung, fester auf ein Objekt (Person) gerichteter Blick usw.,
allgemein als Vorstufe einer heftigen Aggression erkennbar sind (was für
Säuger allgemein gleichermaßen gilt).
Gesichtsformen sind dabei evolutionär z.B. entstanden aus der
"Verlängerung" von Gesten, haben also ihren Ursprung aus den
Notwendigkeiten kollektiven Zusammenleben heraus.

Mal nur drei Beispiele:

Zuerst entstand das Signal: "Kinn vor", als Warnsignal vor einem
baldigen Körpereinsatz, ebenso wie das Hervorstrecken der Stirn, als
Anzeige eines baldigen rücksichtslosen, also Blicklosen, also
unsozialen, Körperstoßeinsatzes.

Daraus entstand aus dem epigenetischen Hormonzusammenspiel zwischen
Mutter und Fötus während der ersten Schwangerschaftswochen eine
Verlängerung des Kinns nach vorne und/oder in die Länge, und zwar
abhängig davon, wie sehr in diesen Schwangerschaftswochen aus der
Umgebung heraus körperliches Aggressionsverhalten einwirkte, oder aber,
abhängig u.a. von der Nasenform, auch körperlicher, z.B. Arbeitseinsatz,
erforderlich war.

Beides führt zugleich zu einem erhöhten Testosteronlevel bei der Mutter,
was dann über epigenetische Funktionen auf das Kind übertragen wird,
welches dann größere körperliche Energien hervorbringt, sichtbar an
langem oder/und vorstehendem Kinn, was bei z.B. Sportlern dominant zu
finden ist, also ihm durch entsprechende Hormonkonstellationen mehr
Ausdauer und Kraft verleiht.


Das Vergrößern der Nase, gegenüber den meisten Affen ist beim Menschen
darauf zurückzuführen, dass die Nase schon sehr früh evolutiv als
Anzeichen einer höheren personellen, also genetischen
Durchsetzungsfähigkeit, und zwar als Anzeiger dieser Eigenschaft
definiert wurde, weshalb bis heute Menschen mit größeren und nach vorne
neigender Nasenlinie unbewusst als dominant angesehen werden, weshalb
solche Nasen besonders bei Führungspersonen und Personen der
Öffentlichkeit zu finden sind.


Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.


Gesichts-/Körperformen stehen also schon evolutiv, also schon mind. aus
der Säugerentstehung, als Identifikationsmerkmal persönlicher
Fähigkeiten und Eigenschaften den genetisch-evolutionären Kollektiven
zur Verfügung, wobei diese Sprachen der Körperformen natürlich genauso
unbewusst entstanden, wie z.B. die Feromonsprachen oder Lautsprachen.


Das Problem ist heute nur, dass die Sprache der Körperformen allgemein
nicht bekannt und nur ausreichend, also nur teilweise, entschlüsselt
ist, in jedem Fall aber gesellschaftspolitisch nicht in Rang einer
Elementarsprache steht.




Gruß Ron.H.
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Ron.H.
2016-09-01 19:03:07 UTC
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Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.


Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.


Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.


Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.


Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
genetische, allgemein verständliche, aber unbewusste Code dazu:

Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.

Auch wenn das nur ein Outfitdummy ist, was letztlich völlig egal ist, da
es nur darauf ankommt, dieses genetisch-evolutiv entstandene Programm
anzuzeigen, egal welche Gründe das Individuum dazu hat.


Im Tierreich sind diese genetischen Ausdrucksformen entstanden, siehe
alleine die sehr großen Köpfe (aber sehr kleine Gehirne) von Rindern,
und besonders der Haardummy des Löwenmännchens, und auch Menschen nutzen
diesen Outfitcode sehr gerne, siehe z.B. als regelrecht irre
Übertreibung die Mützen von Generälen.


Ebenso sind Siegerposen, also die Ersatzanzeige des hohen Kopfes in Form
hochgestreckter Hände, wozu auch das Symbol der hochgehaltenen Hand mit
den in V-Form gezeigten Fingern zählt, was als genetisches
Symbolprogramm von fast jedem in seiner Bedeutung sofort (unbewusst,
aber respekteinflösend) erkannt wird, auch wenn er das Zeichen garnicht
bewusst kennt.

Unbewusst, weil als genetischer Code im Menschen seit Urzeiten
weitgehend vorliegend, kennt fast jeder diese Form von
Überlegenheitsgesten, -outfits, körperformen und -symbolen.


Auch Perücken haben ihre Herkunft genau aus diesen genetischen
Imponierprogrammen, die dem Nutzenden allerdings meistens nicht bewusst
sind, außer Staatsträgern, die sich Respekt verschaffen mussten und
müssen, siehe Napoleon, Königskronen oder Richterperücken, als Artefakt
genetischer Imponierprogramme, die weltweit (unbewusst) verstanden
werden, ohne dass die Neurobiologie da mal genauer nachschaut.


Gruß Ron.H.



Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Heinrich Wagner
2016-09-01 19:12:03 UTC
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Post by Ron.H.
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Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.
Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.
Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.
Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.
Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.
Aber ich mag doch gar keine Frauen mit einer hohen Kopfform.
Eigentlich mag ichs mehr rund.


Gruß Heinrich
Ron.H.
2016-09-01 19:57:12 UTC
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Post by Heinrich Wagner
Post by Ron.H.
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Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.
Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.
Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.
Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.
Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.
Aber ich mag doch gar keine Frauen mit einer hohen Kopfform.
Eigentlich mag ichs mehr rund.
Da bist du nicht der Einzigste. :-)
Post by Heinrich Wagner
Gruß Heinrich
Gruß Ron.H.
Ron.H.
2016-09-01 19:46:24 UTC
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Post by Ron.H.
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Ebenso sind Siegerposen, also die Ersatzanzeige des hohen Kopfes in Form
hochgestreckter Hände, wozu auch das Symbol der hochgehaltenen Hand mit
den in V-Form gezeigten Fingern zählt, was als genetisches
Symbolprogramm von fast jedem in seiner Bedeutung sofort (unbewusst,
aber respekteinflösend) erkannt wird, auch wenn er das Zeichen garnicht
bewusst kennt.
Unbewusst, weil als genetischer Code im Menschen seit Urzeiten
weitgehend vorliegend, kennt fast jeder diese Form von
Überlegenheitsgesten, -outfits, körperformen und -symbolen.
Auch der sogenannte Stinkefinger ist in Wirklichkeit nur eine Variante
des Überlegenheitszeichens, also der ursprünglich nur hohen Stirn, des
Hohen Kopfes, der ersatzweise hochgestreckten Arme, oder des daraus
entstandenen Siegeszeichens der zwei Finger in V-Form, was zwei
hochgehaltene Arme symbolisiert, was wiederum die hohe Stirn
symbolisiert nutzt.


Der Bekanntheitsgrad des sog. Stinkefingers ist also nicht medial
entstanden, sondern der Stinkefinger nutzt nur das genetische, im
Menschen implementierte, Überlegenheitszeichen, indem er daran noch eine
Gleichgültigtkeits- und Abwertungsemotion dranhängt, was genetisch bedeutet:

Ich bin dir überlegen, aber du stinkst,

was eine Bestärkung der Abwertung des Anderen bedeutet, um sich selbst
als Zeiger der Geste zu erhöhen.


Somit handelt es sich auch bei bekannten Gesten um eine genetisch
substantiierte unbewusste Symbolik, die ebenso im Tierreich verwendet
wird, als universell genetisch-biologisch verständlichem Code.


Somit wird vielleicht noch deutlicher, dass alle Gesten, wie z.B. alle
Kommunikationsgesten, wie sprachliche Überlegenheitsformen, oder
Gefühle, grundsätzlich angeborene genetisch selektierte
Kommunikationsprogramme sind, oder in kulturell variierter Form, dennoch
grundsätzlich darauf zurückgehen.


Eine gestisch-kulturelle Symbolik ist ohne ihre genetische Grundform
weder verständlich, noch irgendwie sinnvoll einsetzbar, weshalb man
davon ausgehen muss, dass ALLE ARTEN von Gesten, Körperformen, Outfits
usw. ihren Ursprung, ihre Grundlage, ihre Herkunft in aktuell
vorliegenden Genen/Genpool haben.



Gruß Ron.H.
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Ron.H.
2016-09-01 20:34:40 UTC
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Dieser beitrag ist möglicherweise unangemessen. Klicken sie auf, um es anzuzeigen.
Ina Koys
2016-09-01 20:42:34 UTC
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Post by Ron.H.
Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
In welchem Jahrhundert wurde dieser Quatsch eigentlich in die
Mottenkiste gesteckt? Achtzehntes oder Neunzehntes?
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Vielleicht ja deshalb, weil der Rest der Welt von der Sache Ahnung hat.

Ina
--
Es gibt wieder frisches Gemüse!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
In Wärme und Geschichte:
http://www.VonLuxorNachAbuSimbel.de
Ron.H.
2016-09-01 21:34:36 UTC
Permalink
Post by Ina Koys
Post by Ron.H.
Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
In welchem Jahrhundert wurde dieser Quatsch eigentlich in die
Mottenkiste gesteckt? Achtzehntes oder Neunzehntes?
Quatsch; wurde gerade erst vor wenigen Jahren untersucht, stand, soweit
ich mich erinnere, in scinexx, und zwar ist die höhere Stirn beim
Menschen ein evolutives Produkt aus Kämpfen mit Kopfstößen und
Faustschlägen an den Kopf, die den mit den vorstehenderen, aber dickeren
schützenderen Stirnknochen besser überleben ließen.

Zugleich, was dir bekannt sein sollte, verband sich das mit der
evolutiven neuronalen Stirnhirnentwicklung, da genau dort die auch für
Kämpfe wichtigen Strategiezentren sitzen.

Folglich ergänzten sich die stirnhirnvolumenfordernde Entwicklung zur
höheren Strategiefähigkeit, zusammen mit dickeren Stirnknochen und
Kopfstoßfähigkeit auf die Weise, die zum heutigen Gesicht des Menschen
geführt haben.
Post by Ina Koys
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Vielleicht ja deshalb, weil der Rest der Welt von der Sache Ahnung hat.
Offenbar nicht, denn weibliches Verhalten, speziell im Bereich Logik und
Gefühle, ist in einem wesentlichen Teil aufgeklärt durch entsprechende
Gehirnscans.


Allerdings haben die Autoren, wie üblich, kranke political Correctness
scheuend, darauf verzichtet, das eigentliche elementare
Untersuchungsergebnis extra zu kommentieren, was du erkennen kannst,
wenn du mal genau liest:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19349-2015-09-25.html

Ausschnitt daraus:

"Diese Unterschiede spiegelten sich auch in den Gehirnen wieder: Bei
beiden Geschlechtern waren zwar ein Teil des präfrontalen Cortex und die
Amygdala aktiv, wenn sie die Bilder betrachteten. Die Amygdala gilt als
Gefühls- und Angstzentrum des Gehirns, sie reagiert vor allem auf
potenziell bedrohliche Reize. Der präfrontale Cortex ist dagegen die
Vernunftzentrale: Hier werden Eindrücke und Emotionen rational bewertet
und soziale Situationen eingeordnet.

Das Auffallende: Bei den Frauen war die Verbindung zwischen diese beiden
Hirnarealen deutlich schwächer als bei den Männern. "Das ist die
wichtigste und interessanteste Beobachtung unserer Studie", sagt Koautor
Stéphane Potvin. "Denn die stärkere Verbindung zwischen diesen Arealen
bei den Männern spricht dafür, dass sie einen eher analytischen als
emotionalen Ansatz gegenüber negativen Gefühlen haben."
"


Denkst du mal genauer darüber nach, dann geht es dabei überhaupt nicht
nur um "negative Gefühle", wie im Artikel geschrieben, sondern es geht
darum, dass bei Frauen die Emotionszentren (Amygdala, lymbisches System
usw.) nicht soviele ausgewertete Realitätsinformationen vom Stirnhirn
erhalten, wie bei Männern.

Das führt dazu, dass Frauen einfach erheblich stärker in ihren Gefühlen
verbleiben, während Männer ihre Gefühle schneller unter Kontrolle
bringen können über die Logikareale im Stirnhirn.


Genau dieser Unterschied ist die Ursache, weshalb gerade Frauen mit
hohen weiblichen Hormonanteilen erheblich emotionaler reagieren als
Männer, besonders auch in Gefahrensituationen, oder auch komplexere
emotionsgeladene Situationen nicht so schnell bearbeiten können, als Männer.

Genau deshalb schreien Frauen wesentlich häufiger als Männer in
Gefahrsituationen, weil gerade dieser Umstand der schwächeren
Logikanbindung der Emotionen (Amygdala usw.) auch die Arbeitsteilung
zwischen Männern und Frauen mitbestimmt hat, in der Männer z.B. eher
Beherrscher der nach außen gerichteten Aggression (auch des Sexes) sind,
und Frauen eher die Hüter der gemeinschaftsbildenden Emotionen.
Post by Ina Koys
Ina
Gruß Ron.H.
Einar von Vielen
2016-09-02 14:57:23 UTC
Permalink
Am 01.09.2016 um 23:34 schrieb Ron.H.:
[…]
Post by Ron.H.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19349-2015-09-25.html
[…]

Ich habe da viele Worte und keinen Sinn gefunden.


-s
--
»Die schärfsten Kritiker der Elche
»Waren früher selber welche (F. W. Bernstein
Lesen Sie weiter auf narkive:
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